Kopietz: Wir zeigen wie's läuft!

Wiener SPÖ arbeitet verantwortungsbewusst für die Zukunft Wiens

Wien (SPW) - "Wien lebt nicht vom Schmäh allein - das stimmt, und deshalb arbeitet die Wiener Stadtregierung ernsthaft und verantwortungsbewusst für die Menschen und ihre Zukunft in dieser Stadt. Die Wienerinnen und Wiener wissen dies auch zu schätzen. Und wenn Herr Hahn sagt, 'Wien kann mehr! Man muss es nur lassen', kann er dies passender Weise gleich an seinen Vorredner, Bundeskanzler Schüssel adressieren. Denn Wien hat seit dem Amtsantritt Schüssels als Bundeskanzler unter den negativen Auswirkungen einer ÖVP-geführten Regierungspolitik zu leiden. Durch die mangelnden öffentlichen Investitionen, die fehlende Konjunkturpolitik, eine falsche Steuerpolitik, den Personalabbau im Bundesdienst und die Kürzungen bei der Bildung hat der Bund seit 2000 allein in Wien rund 16.000 Arbeitsplätze abgebaut. Ständig wird diese Stadt 'am Schmäh' gehalten, wie man etwa beim Taktieren rund um
die Finanzierungszusagen für die vierte Ausbaustufe der Wiener U-Bahn sehen kann", kommentierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz am Freitag den Wahlauftakt der Wiener ÖVP. ****

Was das "groß angekündigte" Programm der ÖVP Wien angehe, betonte Kopietz: "Sie kommen spät, Herr Hahn! Wo waren ihre Konzepte und Vorschläge in den letzten Jahren? Da war die ÖVP Wien viel zu sehr damit beschäftigt, der Wien-feindlichen Politik ihrer Bundesspitzen zu sekundieren anstatt sich für die Interessen der Wienerinnen und Wiener einzusetzen." Der Versuch, den Altherrenklub ÖVP Wien in einen 'Vollsortimenter' umzuwandeln, habe innerparteiliche Turbulenzen verursacht, wie man sie von einer zivilisiert-bürgerlichen Kraft bislang nicht gewohnt war. "Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg beim Arrangieren Ihres Sortiments. Es wird sicher amüsant, sich diese Querelen weiter anzuschauen", so Kopietz in Richtung Hahn.

Was die Zukunftschancen dieser Stadt betreffe, so brauche man sich von Wiener ÖVP-Seite keine Sorgen machen: "Trotz aller Schikanen von Bundesseite hat Wien immer erfolgreich gegengesteuert, um seinen Bewohnern die beste Lebensqualität zu ermöglichen", so Kopietz, der abschließend unterstrich: "Und wenn die ÖVP nun zeigen will, 'wie's anders geht', dann ist das irrelevant. Wir zeigen längst wie's läuft! Die übergroßen Seifenblasen, die heute aus der Lichtenfelsgasse aufgestiegen sind, werden spätestens am 23. Oktober platzen." (Schluss) tr

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