Mölzer: KPÖ-Kaltenegger muß endlich Farbe bekennen!

Wie hält Kaltenegger es mit Stalin und Genossen?

Wien (OTS) - "Es ist ein Skandal, daß 15 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Fall der SED-Diktatur ein Kommunist allen Ernstes in den Landtag und womöglich in die Landesregierung einziehen wird.", sagte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer anläßlich seines Graz-Tages, wo er mit Stadtparteiobmann Dr. Gerhard Kurzmann eine Informationsveranstaltung abhält. Mölzer weist darauf hin, daß gerade die KPÖ besonders enge politische und wirtschaftliche Kontakte zu den SED-Mauermördern unterhalten hatte.

Der freiheitliche Europaparlamentarier kritisiert, daß der Kommunist Kaltenegger in den Medien als der große Wohltäter dargestellt wird während die Ideologie, die Kaltenegger vertritt, totgeschwiegen wird. "Es ist daher höchste Zeit, daß die Wähler über das Weltbild des Herrn Kaltenegger aufgeklärt werden. Kaltenegger muß endlich erklären, wofür er steht und wie er es mit den Verbrechen des Kommunismus, die an die hundert Millionen Menschenleben gefordert haben, hält. Ich werde an den Genossen Kaltenegger folgende Fragen richten", kündigte Mölzer an:

1.) Wie haben Sie es in Ihrer Biographie mit den Massenmorden des stalinistischen Kommunismus gehalten? 2.) Wie haben Sie sich damals vom Steinzeitkommunisten Pol Pot, der Millionen Menschen auf dem Gewissen hat, distanziert? 3.) Wie haben Sie sich 1968 vom Einmarsch der Roten Armee in der ehemaligen Tschechoslowakei distanziert? 4.) Wie haben Sie sich von den Todesschüssen an der Berliner Mauer distanziert? 5.) Wie haben Sie sich 1989 von der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung am Platz des Himmlischen Friedens distanziert? 6.) Wie distanzieren Sie sich von Nordkoreas Kim Jong-il, der sein Land in einen einzigen großen Gulag verwandelt hat? 7.) Wie distanzieren Sie sich von den Lagern für politische Häftlinge China? 8.) Wie halten Sie es mit der schrankenlosen Zuwanderung, die tausende Arbeitsplätze von schlecht qualifizierten Österreichern bedroht? 9.) Wie halten Sie es mit der schrankenlosen Zuwanderung, die sozial Schwache einem gnadenlosen Verdrängungswettbewerb am Wohnungsmarkt ausliefert? 10.) Können Sie ausschließen, daß Ihre hochgejubelte karitative Tätigkeit durch die bekanntlich finanzstarke KPÖ durch die Hintertür ersetzt wird?

(Schluß) bt

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