FP-Reinold: Unwahre Meldungen der VP-Meidling

Eklat in der Fußgängerzone durch ÖVP-Ausraster

Wien, 23-09-2005 (fpd) - Der Meidlinger ÖVP ist im Wahlkampf keine Schublade zu tief, um sich aus ihr zu bedienen, hält FPÖ-Bezirksrat Wolfgang Reinold fest. Grob unwahre Presseaussendungen zeigen, dass Stil nicht jedermanns Sache ist. Die ÖVP behauptet wider besseren Wissens, dass die FPÖ-Meidling ein ÖVP-Fest in der Fußgeherzone der Meidlinger Hauptstraße gestört hätten. Das ist unwahr.

Fakt ist: Die FPÖ führte ihre bewilligte Verteilaktion in der Zeit von 9 bis 11 Uhr durch. Die ÖVP hatte für ihr Bezirksfest eine Genehmigung von 11 bis 17 Uhr. Für die Entgleisung des früheren VP-Gemeinderates Franz Karl, welcher sich durch die Gespräche der FPÖ-Funktionäre mit den Bürgern gestört fühlte und FPÖ-BvStv. Ingrid Madejski darauf hin vor Zeugen eine "Watschen" androhte, bestand demnach kein Grund, erklärt Reinold.

Karl hat mit seinem Benehmen einer Dame gegenüber nicht nur die Tiefstniveaulatte locker unterschritten, sondern dem Ansehen der Politik im allgemeinen schadet. Zahlreiche Beobachter der Tiraden des VP-Mandatars waren über diesen entwürdigenden Auftritt entsetzt. Schade ist auch, dass sich Karls VP-Kumpanen seinem Niveau anpassten und über Mikrofon Unflätigkeiten in Richtung FPÖ durch die Fußgeherzone brüllten, schloss Reinold. (Schluss)am

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