ÖAAB-Bundesvorstand begrüßt Entlastung der Autofahrer

Klares NEIN zum PKW-Road-Pricing-Modell a la Häupl und Grüne

Wien (OTS) - =

In seiner gestrigen Sitzung begrüßte der
Bundesvorstand des ÖAAB ausdrücklich die Entlastung der Autofahrerinnen und Autofahrer, wie sie von der Bundesregierung letzte Woche anlässlich der Regierungsklausur angekündigt wurde. "Es ist ein schöner Erfolg für den ÖAAB, aber insbesondere für die Pendler, dass die Pendlerpauschale sowie das Kilometergeld erhöht werden", sagte heute, Donnerstag, ÖAAB-Bundesobmann Abg.z.NR Fritz Neugebauer. ****

Mit einem Gesamtvolumen von rund 28 Millionen Euro werde ein "wesentlicher Beitrag geleistet, damit angesichts der hohen Treibstoffpreise jene entlastet werden, die täglich auf ihren PKW angewiesen sind", betonte der ÖAAB-Bundesobmann. Auf Drängen des ÖAAB werde die Erhöhung der Pendlerpauschale bereits nächste Woche im Nationalrat beschlossen werden - die Erhöhung des Kilometergeldes werde auf dem Verordnungswege geregelt.

Kritik übte der ÖAAB-Vorstand aber an den Oppositionsparteien SPÖ und Grüne. "Es wird hier versucht, die Menschen zu täuschen, indem die Bundesregierung für die hohen Treibstoffpreise verantwortlich gemacht wird. Allerdings tun dies genau jene Damen und Herren der SPÖ und der Grünen, die im letzten Jahr gegen die Entlastung der Menschen im Rahmen der Steuerreform gestimmt haben, die weitestgehend mit 1. Jänner 2005 wirksam geworden sind", erklärte der Bundesobmann.

Als "verwerflich" wertete der Vorstand des ÖAAB Überlegungen des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Häupl sowie der Grünen, ein PKW-Road-Pricing-System in Österreich einführen zu wollen. "Wir haben in der Vergangenheit ein solches System strikt abgelehnt und werden dies auch in Zukunft tun", schloss Neugebauer.

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