Rosenkranz zu ORF: ORF agiert nach SED Manier und betreibt politische Apartheid!

ORF nicht fähig FPÖ-Kritik zu entkräften!

Wien, 18-09-2005 (fpd) - Der ORF als öffentlich-rechtlicher Rundfunk mit Hundertschaften von Angestellten und Mitarbeitern ist offenbar nicht in der Lage die Kritik der FPÖ zu widerlegen bzw. den Vorwurf der Unobjektivität zu entkräften. Der ORF werde sich daher den Vorwurf gefallen lassen müssen, als politischer Handlanger der ÖVP bezeichnet zu werden. Lindner, Mück und der Rest der ÖVP-nahen Clique werde offenbar derart unter Druck gesetzt, dass sie gar keine andere Möglichkeit haben, als den Chef der FPÖ, HC Strache von Fernsehdiskussionen auszugrenzen und damit politische Apartheid zu betreiben. Die Argumentation, wonach die FPÖ keinen Nationalratsklub habe sei insofern völlig aussageschwach, da es sich ja heute nicht um eine Diskussion der Klubobleute handele. Das einzige "journalistische Auswahlkriterium" sei offenbar die Frage, ob man den Verantwortlichen des "Schwarzfunks" zu Gesicht stehe oder eben nicht, so heute die niederösterreichische NAbg. Barbara Rosenkranz.

Sie, Rosenkranz, begrüße jedenfalls die Idee eines ORF-Volksbegehrens und auch die Überlegungen der Wiener FPÖ, dem ORF auf Großflächenplakaten die Stirn zu bieten. Kaum ein Staatsbürger mit demokratischer Gesinnung könne die stalinistischen Ostblockmethoden des Staatsfunks nachvollziehen - umso besser wenn diese öffentlich diskutiert werden, so Rosenkranz abschließend. (Schluß) jen

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