Herzog: FPÖ wird die Gebührenpolitik des ORF öffentlich thematisieren!

Großplakate in Wien aber auch ein Volksbegehren gegen die ORF-Gebühren sind in den nächsten Monaten vorstellbar

Wien, 18-09-2005 (fpd) - Angesichts der neuerlichen Verletzung des Objektivitätsgebots beim ORF und der versuchten Benachteiligung der FPÖ durch die ORF-Einladungspolitik werden die Wiener Freiheitlichen demnächst die Gebührenpolitik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks medienwirksam thematisieren. Es sei auch vorstellbar, dass die Wiener FPÖ die dritte Plakatserie im Zuge des Wiener Gemeinderatswahlkampfes dafür benutzen werde, um die Unobjektivität des ORF zu thematisieren. Die rund 1500 Plakatflächen in Wien wären mit Sicherheit eine gute Plattform die Einladungspolitik von Lindner, Mück und Co.der Öffentlichkeit darzulegen, so heute der Wahlleiter der Wiener FPÖ, Stadtrat Johann Herzog.

Nahezu jeder Wiener Haushalt sei heute mittels Telekabel in der Lage rund 40 Fernsehprogramme zu empfangen. Daß dabei ausgerechnet der ORF Gebühren in nicht unerheblicher Form von den Österreichern verlange, sei nicht nur schwer argumentierbar, in Zeiten der politischen Missbrauchs des ORF durch die ÖVP und deren orangenen Wurmfortsatz sei es sogar die demokratische Pflicht der FPÖ die Frage der Gebührenhoheit - möglicherweise auch durch ein Volksbegehren - neu bewerten zu lassen. Auch in der Frage des ORF, seiner Kosten und seiner Leistung müssen die Steuerzahler ein Wort mitreden dürfen, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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