Scheuch: SP-Cerwenka hat nichts verstanden

Ausgerechnet ein Bildungssprecher benötigt Nachhilfe

Wien (OTS) - "Abgesehen davon, dass sich der Bildungssprecher der niederösterreichischen SPÖ aufgrund fehlender eigener Vorschläge völlig überflüssig in die Diskussion einschaltet, hat er sich auch nicht gut vorbereitet. Sonst wäre ihm nicht entgangen, dass mit Broukal und Tumpel schon zwei hochrangige SPÖ-Vertreter dem BZÖ-Modell eines Uni-Schecks zu Recht sehr positiv gegenüberstehen", so BZÖ-Bündnissprecher NRAbg Uwe Scheuch in einer Reaktion. "Daher werde ich dem Vertreter der niederösterreichischen SPÖ noch einmal unser Modell erklären: Im ersten Semester werden die Gebühren für alle Studienanfänger auf bis zu 5000 Euro erhöht. Die Differenz zur derzeit geltenden Studiengebühr von 380 Euro bekommt jeder österreichische Maturant in Form eines Uni-Schecks gutgeschrieben. Beginnt er ein Studium, muss er automatisch nur 380 Euro einzahlen, die Differenz zur erhöhnten Studieneingangsgebühr wird vom Uni-Scheck abgedeckt. Einfacher geht´s gar nicht." Für heimische Studenten würde sich somit gar nichts ändern, das BZÖ-Modell garantiere, dass sie weiterhin nur 380 Euro Studiengebühr bezahlen müssen, so Scheuch.

Völlig falsch sei auch Cerwenkas Behauptung, es würde sich um eine reine Geldbeschaffungsaktion für Schüssel, Grasser & Co handeln: "Es ist völlig klar, dass die Mehreinnahmen aus unserem Modell, die ja nur von ausländischen Studenten kommen können, zweckgebunden den Universitäten zur Verfügung stehen." Insgesamt entpuppe sich damit die heutige Wortmeldung des angeblichen Bildungssprechers Cerwenkas als Bankrotterklärung der SP-Bildungspolitik, die noch keinen einzigen eigenen Vorschlag zur Lösung der Uni-Misere gebracht habe, so Scheuch abschließend.

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