BZÖ-Schmalenberg fordert Rücktritt von Laska und Brandsteidl

BZÖ erschüttert über schrecklichen Todesfall

Wien (OTS) - Die geschäftsführende BZÖ-Wien Klubobfrau Mag. Heidrun Schmalenberg zeigte sich heute erschüttert über den Vorfall in einer Wiener Schule, wo ein Schüler bei einer Messerattacke ums Leben gekommen ist. "Dies ist für alle betroffenen Mitschüler, Lehrer und Eltern ganz furchtbar".

Schmalenberg übte aber auch heftige Kritik an SP-Stadträtin Grete Laska und SP-Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl, die das Problem Gewalt in der Schule seit Jahren negieren. "Ich habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Anträge und Anfragen bezüglich Gewalt in der Schule eingebracht. Alles wurde niedergeschmettert. Laska hat immer so getan als würde es dieses Problem nicht geben und hat die Forderung nach Gewaltprävention in der Schule abgelehnt".

Die gf. BZÖ-Wien Klubobfrau wies darauf hin, dass es erst vor wenigen Monaten einen Vorfall in einer Wiener Schule gegeben habe, wo ebenfalls ein Schüler seinen Mitschüler mit einem Messer attackiert hat. "Eine diesbezügliche Anfrage wurde von Laska bis heute nicht beantwortet".

"Laska und Brandsteidl sind rücktrittsreif und dürfen nach diesem Vorfall in Häupls nächstem Team keine Rolle mehr spielen. Wer jahrelang vorhandene Probleme ignoriert und keine Verbesserungen zulässt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen mitschuld zu sein, wenn Gewalt an den Schulen eskaliert", so Schmalenberg abschließend. (Schluss) lb

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