ÖH befürchtet weitere Jahre am Hungertuch

Studierende sichern Rektoren Unterstützung bei Budgetverhandlungen zu

Wien (OTS) - "Weitere Jahre am Hungertuch" befürchtet Rosa Nentwich-Bouchal aus dem ÖH-Vorsitzteam für die Universitäten zum Start der Unibudgetverhandlungen zwischen Rektoren, Finanzminister Grasser und Bildungsministerin Gehrer. Grasser hatte die, heute bei einer Pressekonferenz artikulierten und nach Ansicht der ÖH moderaten, Bedürfnisse der Universitäten in den Wind geschlagen. "Die nächste Studierendengeneration soll endlich gute Universitäten vorfinden", so Nentwich-Bouchal.

"Die von den Rektoren genannten Zahlen sind höchstens eine Mindestsumme", so Barbara Blaha vom ÖH-Vorsitzteam "damit kann nur der Notbetrieb aufrecht erhalten werden. Für eine echte Weiterentwicklung der Universitäten braucht es endlich eine spürbare Erhöhung der finanziellen Mittel", so Blaha.

"Der Grundstein für Unis mit Zukunft muss mit diesen Verhandlungen gelegt werden", so Rosa Nentwich-Bouchal und Barbara Blaha. Aus diesem Grund sichert die Österreichische HochschülerInnenschaft den Rektoren ihre volle Unterstützung bei den Verhandlungen zu. "Die ÖH plant, sich in den nächsten Wochen mit den Rektorenvertretern treffen, um die Sichtweise der Studierenden in die Budgetverhandlungen einzubringen und mit ihnen budgetäre Maßnahmen zu erarbeiten, um die Situation der Studierenden zu verbessern", erläutern die ÖH Vorsitzenden abschließend.

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