Hoscher: Stenzel widerspricht Wiener ÖVP-Chef, bevor sie in Wien ist!

Tourismus wesentliches wirtschaftliches Standbein der Bundeshauptstadt

Wien (SK) SPÖ-Tourismussprecher Dietmar Hoscher empfiehlt ÖVP-Spitzenkandidatin Ursula Stenzel, sich in Zukunft mit ihrem Vorsitzenden Johannes Hahn abzusprechen. Ihre Forderung nach einem "leeren Rathausplatz" untergräbt nicht nur die jahrelange Aufbauarbeit vieler TourismusexpertInnen, sondern widerspricht auch eindeutig der Meinung des Wiener ÖVP-Chefs, der sich der Bedeutung des Tourismus für Wien bewusst ist. "Vielleicht ist Brüssel doch ein Stück zu weit weg von Wien", betonte Hoscher. ****

Gerade die Innenstadt entwickelte sich mit ihren Sehenswürdigkeiten, ihren Einkaufsmöglichkeiten und auch dem breitgefächerten gastronomischen Angebot in den letzten Jahren zu einem beliebten Treffpunkt nicht nur für TouristInnen aus aller Welt, sondern auch für viele Wiener und Wienerinnen. "Frau Stenzel hat jedoch offensichtlich eine 'Abschottung' des ersten Bezirks zum Ziel", kritisierte Hoscher, was auch der beinharten Klientelpolitik der Bundes-ÖVP entspricht.

Dass Stenzel nur als Bezirksvorsteherin nach Wien wechseln wolle, ist für Hoscher ein Ausdruck unangebrachter Arroganz. "Für die Wienerinnen und Wiener zu arbeiten, sollte auch aus der zweiten Position heraus eine Verpflichtung sein", schloss der SPÖ-Tourismussprecher. (Schluss) ps/mm

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