Herzog: Ist Häupl in der Causa "Imam Abu Muhammad" jetzt endlich aktiv geworden?

Dem Bürgermeister ist die "bosnische Paßnummer" des Imam bekannt - hat er bereits Schritte veranlaßt um das schändliche Treiben des Imams zu unterbinden???

Wien, 15-09-2005 (fpd) - Auch wenn es vielleicht gerade in der wohlverdienten Mittagspause des Wiener Bürgermeisters unpassend erscheint, so sei es jedoch von großem Interesse für die Bürger dieser Stadt, ob der Wiener Bürgermeister - abseits diverser Societyauftritte - bereits Schritte oder Initiativen gesetzt hat, um den Haßprediger Abu Muhammad aus Wien wieder in seine bosnische Heimat zu bringen zu lassen, so heute der FPÖ-Stadtrat Johann Herzog.

Der Wiener Bürgermeister, der sich vor ein paar Tagen ja äußerst mediengerecht über die Aussagen von HC Strache erregt und dem Wiener FPÖ-Obmann sogar mit Klage bedroht hat, ist seither wieder merklich still geworden. Die beobachtende Öffentlichkeit stellt sich daher die berechtigte Frage, warum ein auffällig gewordener Haßprediger mit bosnischem Paß in Wien nach wie vor seinem schändlichen Treiben nachgehen kann und der Wiener Bürgermeister dem auch noch tatenlos zusieht? Wenn Häupl hier nicht endlich Aktivitäten an den Tag legt, so müsse er sich dem Vorwurf gefallen lassen, daß die staatsfeindlichen Aussagen des Imam mit seiner Duldung geschehen und sein schweigen als Zustimmung dazu gewertet werden müsse, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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