SPÖ-Strobl: "Währings VP-Bezirksvorsteher Homole geht mit potemkinschen Dörfern auf Wählerfang"

Wien (SPW-K) - "Wahlkampf ist und ÖVP-Bezirksvorsteher Homole
kommt drauf, dass es außer ihm und seiner Partei noch andere problematische Bereiche im Bezirk gibt", stellt Gemeinderat und Vorsitzender der SPÖ Währing Fritz Strobl anlässlich einer ÖVP Präsentation eines Gestaltungskonzepts für die Währinger Straße und die Gentzgasse fest. "Bisher war es Homole ziemlich egal, was in Währing besser gemacht werden könnte. Jetzt präsentiert er ein Verkehrskonzept, ohne die Anrainerinnen und Anrainer eingebunden zu haben."

Zwar konnte Homole für seine vollkommen unrealistischen Forderungen einer U-Bahn Variante für die Straßenbahn nicht sagen, wie viel das kosten könnte. Er war sich aber nicht zu fein, sofort zu fordern, die Stadt Wien solle alles zahlen, kritisiert Strobl die für Homole typische Art. "Ich frage mich, warum Homole die Sicherung der Nahversorgung und die Attraktivierung für FußgängerInnen und RadfahrerInnen nicht schon lange angegangen ist. Als Bezirksvorsteher hatte er in der Vergangenheit schon viele Gelegenheiten dazu, die er nicht genutzt hat", sagt der Währinger Gemeinderat Fritz Strobl. Dem SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden drängt sich der Verdacht auf, Homole wolle mit potemkinschen Dörfern die Wähler einlullen und von dem innerparteilichen Hickhack in der ÖVP ablenken. (Schluss)

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