Studie: Menschliches Versagen ist größtes Risiko für Unternehmensdaten

Die jüngste Ausgabe des Storage Index von Hitachi Data Systems unterstreicht: Faktor Mensch ist größtes Risiko für Datenverlust

Wien (OTS) - Die jüngste Umfrage von Hitachi Data Systems unter
821 IT-Managern zum Thema Datenspeicherung kommt zu dem Ergebnis, dass in Österreich weder Feuer noch Überschwemmungen noch Virusattacken, sondern Management und Mitarbeiter das größte Risiko für den Datenbestand eines Unternehmens darstellen können.

Für den Wiener IT-Sicherheitsexperten Oliver Eckel ist klar, dass viele IT-Manager hier Beobachtungen und Erfahrungswerte aus ihrer Praxis haben. Wenn nicht die richtigen Datenschutzmaßnahmen getroffen werden, kann es in Einzelfällen zu einer Katastrophe kommen. Es gibt Sicherheits-Standards wie das österreichische Grundschutzhandbuch oder die ISO17799, in denen genau definiert ist, wie die Daten zu schützen sind. Unternehmen, die solche Prozesse haben und einsetzen, sind entsprechend besser geschützt."

Michael Väth, Senior Vice President und General Manager, EMEA von Hitachi Data Systems, zu der aktuellen Studie: "Die Unternehmen werden durch ihre großen Datenmengen mit immer höheren Belastungen konfrontiert. Für die Daten und damit auch für die Unternehmen ergeben sich vielfältige Bedrohungsszenarien, für die Hitachi Data Systems die entsprechenden Lösungen hat."

Hitachi Data Systems, führender Anbieter von Lösungen für Application Optimized Storage, hat reichhaltige Erfahrung mit Speicherlösungen vom KMU bis zum Großbetrieb. John Ryden, Geschäftsführer von Hitachi Data Systems in Österreich und CEE:
"Kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute in punkto Verfügbarkeit, Performance und einfacher Handhabung von Speichersystemen vor ähnlichen Herausforderungen wie Großunternehmen."

Josef Dumhart, Marketing- und Vertriebsleiter von Hitachi Data Systems Österreich: "Mit den anwendungsorientierten Speicherlösungen von Hitachi Data Systems können wir Anwendern das kosteneffiziente Speichern und Verwalten der Unternehmensdaten über den gesamten Lebenszyklus garantieren."

Die Österreich-Ergebnisse:

Von den österreichischen IT-Managern werden die Bedrohungsszenarien folgendermaßen gewichtet: Mit 63 Prozent ist die Gefahr von menschlichem Versagen auf Platz eins gereiht. In der Schweiz sehen hier 83 Prozent der Manager das genauso - in Norwegen sind es 77 Prozent. Dahinter rangiert Österreich auf Platz drei. 47 Prozent meinen, dass Feuer eine ernsthafte Bedrohung für die Datenbestände ist und 43 Prozent nehmen Stillstandzeiten als gefährlich für Datenverlust wahr. Jeweils für 40 Prozent der österreichischen IT-Spezialisten stellen Virus-Attacken, kriminelle Handlungen oder Überschwemmungen eine ernsthafte Bedrohung der Datenbestände dar. 13 Prozent empfinden Terrorismus als Bedrohung für ihre Unternehmensdaten.

In dem internationalen Teil der Umfrage steht die Angst vor Feuer mit 57 Prozent an oberster Stelle. Die Gefahr, die von Computerviren ausgeht (55 Prozent), menschliches Versagen (50 Prozent) und die Furcht vor kriminellen Handlungen (32 Prozent) sind die nächst größeren Bedrohungsszenarien.

Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 821 IT-Manager aus 21 Ländern befragt.

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