BO Amann zu Verzetnitsch: ÖGB erweist sich als "Wirtschaftskillertruppe Nummer 1"!

UT: Die Wirtschaftslage gibt keine ordentliche Lohnrunde her!

Wien (OTS/RFW) - Der Bundesobmann des RFW und Wirtschaftsprecher
der Freiheitlichen im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, zeigt sich empört über die völlig abgehobene Forderung von ÖGB-Präsident Verzetnitsch, der bei der kommenden Lohnrunde eine Erhöhung von 3 Prozent sehen will.

Amann dazu: "Das ist die Kriegserklärung der Gewerkschaft an die Wirtschaft. Diese gefährliche Drohung des ÖGB-Bosses geht an der Realität völlig vorbei. Die Wirtschaft hat null Spielraum für Lohnerhöhungen. Diese lassen die enorm gestiegen Energiekosten sowie der Konkurrenzdruck aus Asien einfach nicht zu. Viele Betriebe lagern aus bzw. verlassen für immer den Wirtschaftstandort. Die Folge sind die höchsten Arbeitslosenraten der 2. Republik. Das sind die Fakten und Verzetnitsch spricht davon, dass die Wirtschaftslage eine ordentliche Lohnrunde hergibt und beruft sich dabei auf die Wirtschaftsforscher, die mit ihren Prognosen jedes Mal völlig daneben gelegen sind. So einen Unsinn kann nur jemand von sich geben, der im Elfenbeinturm sitzt und sich der Realität verweigert, nicht aber jemand der allerorts behauptet, ein Partner der Wirtschaft zu sein."

Völlig daneben ist auch die Absage des ÖGB-Präsidenten an das flexible Arbeitszeitmodell der Wirtschaft. Wer nach Arbeitszeitverkürzung und der 35 Stunden Woche ruft, der verfügt über keinerlei Wirtschafts- und Sozialkompetenz, sondern träumt vom sozialistischen Unsinn der Planwirtschaft und gehört eigentlich ins Museum. Mit seinen Aussagen jedenfalls hat sich Verzetnitsch völlig disqualifiziert und sich und seinen Verein als "Killerorganisation der Wirtschaft" geoutet, so der RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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