Inode hat 100.000 Kunden

Textilhandelskette Schöps von Inode vernetzt

Wien (OTS) - Inode, Österreichs Marktführer bei entbündeltem Breitbandinternet, hat seinen 100.000sten Kunden gewonnen. Den 100.000sten Kundenvertrag unterschrieb gestern, Mittwoch, die beliebte Modekette Schöps. Die Firmenzentrale und das Logistikzentrum von Schöps übersiedeln demnächst an neue, getrennte Standorte. Dies gab den Ausschlag für den Vernetzungsauftrag an Inode. Denn, um die Datenanbindung zu sichern, wird nun ein redundant aufgebautes MPLS-Netzwerk zwischen beiden Standorten hergestellt. Über dieses Netzwerk erfolgt der Zugriff auf die Warenwirtschaft sowie auf Fileserver- und Druckdienste. Auch der Mailverkehr des Unternehmens sowie das Intranet werden über diese Anbindungen abgewickelt. Michael Gredenberg, CEO von Inode: "Wir freuen uns, dass unser 100.000ster Kunde ein so bekanntes und beliebtes Unternehmen ist, das noch dazu mit einer interessanten Projektanforderung an uns herangetreten ist. Wir bieten eben nicht nur Anbindungen‚ von der Stange’, sondern erfüllen die individuellen Wünsche unserer Businesskunden."

Schwerpunkt Sicherheit

Schöps betreibt 121 Filialen in ganz Österreich und bietet attraktive Damen-, Herren- und Kindermode in guter Qualität zu einem äußerst fairen Preis. Um dem Kundenwunsch nach exklusiver Mode, anstelle von Massenware, gerecht zu werden, beliefert Schöps seine Filialen im Wochenrhythmus mit neuen Kollektionsmodellen. Dazu bedarf es einer ausgeklügelten Logistik und top-sicherer Systeme. "Wir brauchen eine absolut stabile und sichere Verbindung zu unserem Logistikzentrum, um unsere Abläufe reibungslos zu
bewerkstelligen. Inode hat uns durch seine kompetente Beratung, das professionelle Vernetzungskonzept und durch das ausgezeichnete Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt", erklärt Guido Eric Wolfram, Schöps Vorstandsdirektor.

Neue Kassensysteme

Schöps setzt aber nicht nur bei seiner Standort-Vernetzung auf professionelle Technologie. 2006 werden die Kassensysteme aller Filialen erneuert. Angedacht ist dabei, die Kassen über Inode xDSL Leitungen anzubinden und so auch die Bankomatkassen mit xDSL@cash auszustatten. Die Detailplanungen dafür laufen bereits.

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