Gratzer: Tourismusmarketing für Landesausstellung 2007 forciert

Positiver Impuls für die Region Eisenstraße wird vom Land mit 144.000 Euro unterstützt

St. Pölten, (SPI) - 2007 wird die niederösterreichische Landesausstellung in der Region Eisenstraße stattfinden. Für begleitende Maßnahmen des Tourismusmarketing zur Vorbereitung der Landesausstellung werden nun 144.000 Euro an Fördermitteln, davon 90.000 Euro aus EU-Geldern, investiert, das beschloss die NÖ Landesregierung in ihrer jüngsten Sitzung. "Die Landesausstellung 2007 unter dem Motto "Feuer und Erde" wird den beiden stärksten Themen des Mostviertels die Möglichkeit geben, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Schon bisher wurde hier eine sehr positive Aufbauarbeit geleistet, nun sollen die kommenden beiden Jahre dazu genutzt werden, um die Themen noch stärker zu positionieren und in Angebotsentwicklung und touristischer Vermarktung die letzten vorbereitenden Schritte zu setzen", erläutert der Tourismussprecher der SPNÖ, LAbg. Ing. Franz Gratzer.****

Das gegenständliche Projekt hat vor allem die Entwicklung von entsprechenden touristischen Angeboten für die Landesausstellung, wie Exkursionen oder Packages für die Landesaustellung sowie dazu abgestimmte Marketingmaßnahmen zum Ziel. "Die Region des Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland mit den 23 Mitgliedsgemeinden in den Bezirken Amstetten, Scheibbs, Melk, Lilienfeld und Waidhofen hat für Gäste ein vielfältiges Angebot! Die Landesausstellung in zwei Jahren wird ein Übriges dazu tun, um die Schönheiten der Landschaft, die bewegte Geschichte und die regionalen Spezialitäten weit über die Grenzen des Mostviertels hinaus bekannt zu machen. Nun kommt es darauf an, nicht nur ‚fit’ für die Landesausstellung zu sein, sondern die positiven Effekte über den Zeitraum der Ausstellung hinaus nutzen zu können. Der Tourismus wird immer mehr zu einer zentralen Einnahmenquelle für die Wirtschaft der Region. Mit dem gegenständlichen Projekt wird ein weiterer Schritt gesetzt, um die Wertschöpfung zu erhöhen und damit einen positiven Impuls für alle beteiligten Gemeinden und Bezirke zu erreichen", so Gratzer abschließend.
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