Strache: Nach Frankreich soll auch Österreich Sondersteuer für Mineralölkonzerne androhen!

FPÖ beharrt auch weiterhin auf Erhöhung des Kilometergeldes sowie der Pendlerpauschale, ebenfalls Senkung der Umsatzsteuer auf Sprit

Wien (OTS) - =

Nachdem Frankreich den Mineralölkonzernen eine
Sondersteuer angedroht habe, sinkt auf einmal der Benzinpreis bis zu sechs Cent pro Liter. Auch für Österreich sei diese Vorgangsweise wüschenswert. Im konkreten: Finanzminister Grasser soll - so wie sein französischer Amtskollege Finanzminister Thierry Breton - den heimischen Mineralölkonzernen mit der Androhung einer Extrasteuer die Rute ins Fenster stellen, wenn nicht ehebaldigst eine Senkung der heimischen Spritpreise erfolgt. Offensichtlich sei dies die einzige Sprache, welche die Mineralölindustrie wirklich verstehe. Dies stellte heute FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****

Die österreichischen Verbraucher müssen dringend entlastet werden:
Frankreich reagiert mit einem Bündel von Maßnahmen auf den Ölschock und den Höhenflug der Benzinpreise. Di österreichische Bundesregierung verharrt indes im Dornröschenschlaf, kritisierte der FPÖ-Obmann.

Auch weiterhin beharrt die FPÖ auf einer Erhöhung des Kilometergeldes sowie der Pendlerpauschale. Ebenfalls muß die Umsatzsteuer auf Sprit gesenkt werden. Mobilität darf in Österreich nicht zum Luxus werden, sondern muß endlich als gesellschafts- und wirtschaftspolitische Notwendigkeit unserer Zeit verstanden werden, so Strache. "Schluß mit Populismus-Aktionen innerhalb der Regierung, dafür endlich Taten setzen". (Schluß)

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