Amon: SPÖ-Häupl will Pendler schwer belasten

Kilometerabhängige PKW-Maut kommt für ÖAAB sicher nicht in Frage

Wien, 9. September 2005 (ÖVP-PK) Mit der "offenbar im Moment einer lockeren Zunge" getanen Ankündigung des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl wurde nun deutlich, dass "die SPÖ entgegen den Beteuerungen von Gusenbauer, Darabos und Co. sehr wohl für die Einführung einer kilometerabhängigen PKW-Maut eintritt. Damit hat sich nun ihr wahres Gesicht gezeigt", sagte heute, Freitag, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. Selbst SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos bestätigte noch heute, dass dies eine milliardenschwere Zusatzbelastung für die Bevölkerung wäre. ****

Es sei mehr als fadenscheinig von der SPÖ, "auf der einen Seite die Bundesregierung für die hohen Treibstoffpreise verantwortlich zu machen und andererseits eine weitere Belastung zu fordern", kritisierte Amon. Dies sei an Doppelbödigkeit nicht mehr zu überbieten. "Dass die SPÖ einen Zick-Zack-Kurs in fast allen Bereichen fährt, ist ja bereits bekannt. Schön langsam wird dieser Zustand aber unerträglich", so Amon.

"Nicht neu" sei aber, dass es der SPÖ noch nie wirklich um eine Entlastung der Menschen bzw. der Autofahrer gegangen sei, denn "während wir im Zuge der Steuerreform die Pendlerpauschale erhöht haben und damit einen wichtigen Schritt zur Entlastung jener
gesetzt haben, die täglich auf ihren PKW angewiesen sind, hat die SPÖ gegen die Steuerreform gestimmt", betonte Amon. Vollkommen klar sei nun zutage getreten, "dass die SPÖ in dieser Frage jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat", schloss Amon.

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