Barnet: City-Maut und kilometerabhängige PKW-Maut verkehrspolitischer Wahnsinn!

Der Verkehr wird in Wien künftig durchs Wohngebiet rollen

Wien (OTS) - Als "verkehrspolitischen Wahnsinn" bezeichnete heute der Wiener BZÖ-Obmann Günther Barnet die Forderung von SPÖ-Bürgermeister Häupl nach der Einführung von City-Maut und kilometerabhängiger PKW-Maut. So soll das Road Pricing für PKW laut dem Wiener Klimaschutzprogramm auf das gesamte übergeordnete Straßennetz ausgeweitet werden. "Das bedeutet, dass zukünftig u.a. am Ring und am Gürtel abkassiert wird. Dadurch würde sich der gesamte Verkehr auf die Nebenstraßen verlagern und damit durchs Wohngebiet rollen".

Barnet warnte die Wienerinnen und Wiener am 23. Oktober der SPÖ die Stimme zu geben. "Diese SPÖ-Hasspolitik gegen die Autofahrer ist absolut inakzeptabel, noch dazu wo die U-Bahnen nicht einmal an den wirklichen Stadtrand erweitert werden". Der Wiener BZÖ-Obmann forderte in diesem Zusammenhang den raschen Ausbau der U1 und U2 nach Rothneusiedl bzw. Stammersdorf.

Bezüglich der von Häupl verlangten Benzinpreissenkung forderte Barnet den Wiener SPÖ-Bürgermeister auf, den von der BZÖ-Bündnisobmann LH Dr. Jörg Haider in der Landeshauptleutekonferenz eingebrachten Umlaufbeschluss zu unterstützen. Dieser sieht neben der Erhöhung von Kilometergeld und Pendlerpauschale auch die Öffnung der Landestankstellen vor. "Wenn es Häupl mit einer Benzinpreissenkung ernst meint, braucht er nur das BZÖ-Benzinpreissenkungsprogramm unterstützen. Dann wird auch in Wien der Sprit bald billiger werden", so Barnet abschließend. (Schluss) lb

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