Vilimsky: Vizekanzler auf Abruf soll endlich zur Bodenseeschiffahrt wechseln

Wien, 08-09-2005 (fpd) - Vizekanzler Gorbach, der so gerne mit vielen Zungen spricht und allen recht gibt, wäre besser beraten, sich den dringlichen Problemen und Verfehlungen seines Ressorts zu widmen, anstatt die höchst dotierte Funktion des Vizekanzlers dafür zu mißbrauchen, Wahlkampf für eine 2-Prozent-Partei in Wien zu betreiben, die schon am 24. Oktober kein Thema mehr sein werde. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky fest. ****

Gerade Gorbach, der mit dem LKW-Mautsystem den Grundstein für eine österreichweite PKW-Maut nach der nächsten Nationalratswahl gelegt hat, ist der in Österreich am wenigsten Berufene, vor Mauteinhebungen zu warnen. Wenn Gorbach einmal in die Schlagzeilen kommt, dann mit seinem Umfaller bei der Handymastensteuer, der ehemaligen Miss-Vorarlberg in seinem Ressort oder seinem Luxus-Audi-A8 auf Kosten der Republik. Besser wäre es, wenn er endlich mit sinnvollen Autofahrer-Maßnahmen für Furore sorge würde. "Mit dem Finger -vielleicht zurecht - auf andere zu zeigen, aber gleichzeitig allen Autofahrern schwer in der Tasche zu liegen, ist ein mehr als billiges Manöver. Gorbach würde der Republik einen guten Dienst erweisen, wenn er endlich - wie schon angekündigt - in die Bodenseeschiffahrt wechselte", so Vilimsky. (Schluß)

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