Für SP-Schuster Neubauer ÖVP völlig ideenlos

Zahlreiche von der VP geforderte Projekte von Bezirks-SPÖ bereits umgesetzt oder initiiert

Wien (SPW-K) - "Neubau ist nicht zuletzt auch Dank der engagierten Arbeit der SPÖ auch für Kinder, Jugendliche und junge Menschen ein guter Platz zum Leben", stellte Montag der Vorsitzende der SPÖ-Bezirksorganisation des 7. Wiener Gemeindebezirks, Neubau, Gemeinderat Godwin Schuster, zu den Ausführungen der Bezirksvorsitzenden der ÖVP-Neubau, Frau Fürnkranz-Markus, fest. Er, Schuster, teile allerdings ihre Feststellung hinsichtlich des mangelnden Engagements des grünen Bezirksvorstehers Blimlinger in den letzten Jahren. Die Grünen hätten viele positive Initiativen der Bezirksvertretung behindert und eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung verschlafen. "Die Vorsitzende der ÖVP-Neubau hat jedoch im heutigen Mediengespräch auch deren Ideenarmut unterstrichen. Zahlreiche von Frau Fürnkranz-Markus geforderte Vorhaben sind nämlich bereits umgesetzt oder in Planung. Die ÖVP-Neubau versucht mangels eigener brauchbarer Projekte auf einen längst abgefahrenen Zug aufzuspringen. Nicht Neues also von der Bezirks-ÖVP", stellte Schuster fest..

Schuster wies darauf hin, dass in Kürze das Jugendcafe in der Neustiftgasse eröffnet werde, eine Initiative der SPÖ-Bezirksvorsteherin Dr. Zimmermann, dessen Realisierung leider durch ihren Nachfolger unnötig verzögert worden sei. In der Kandlgasse werde derzeit eine Sporthalle über Verlangen der Bezirks-SPÖ errichtet und eine Sport- und Freizeitanlage am Gürtel zwischen Urban-Loritz-Platz und Stollgasse soll nach den Wünschen vieler Jugendlicher errichtet werden. "Frau Fürnkranz-Markus ist zudem offensichtlich entgangen, dass mit der Erweiterung und Sanierung des Weghuberparks zahlreiche sportliche Betätigungsmöglichkeiten geschaffen wurden. Einige notwendige Verbesserungen wurden bereits angeregt, jedoch sollte etwas, das gut gelungen ist, nicht allein um der Kritik Willen schlecht geredet werden", betonte Schuster. Wobei er zudem erklärte, dass durch die bisherige politische Zusammensetzung der Bezirksvertretung eine parteiübergreifende Zusammenarbeit notwendig und die Kooperation der Parteien grundsätzlich positiv zu bewerten sei, schloss Schuster. (Schuster)

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