Walch: "Voest-Betriebsrat Keck hat für seine Kollegen wenig übrig"

"Immer mehr Voest-Arbeiter fallen aus dem Nacht-Schichtschwerarbeitsgesetz raus, und Keck sieht tatenlos zu!"

Wien, 2005-09-02 (fpd) - "Immer mehr Voest-Arbeiter fallen nicht mehr in die Regelung nach dem Nacht-Schichtschwerarbeitsgesetz (NSCHG), wonach Arbeiter, die unter schwersten Bedingungen ihre Tätigkeiten verrichten, ab dem 57. Lebensjahr in Pension gehen können", sagte heute der Arbeitnehmersprecher des Freiheitlichen Parlamentsklubs Abg. Maximilian Walch.****

"Was die Schwerarbeiterregelung betrifft, haben wir endlich ein gerechtes System geschaffen, dass die jahrzehntelangen Fehlleistungen so genannter "Sozialpolitik" sozialistischer Prägung abstellt", sagte Walch. Privilegien (wie unterschiedliche Pensionssysteme), welche von der SPÖ geschaffen wurden, seien mit der Pensionsharmonisierung ab 1.1.05 abgeschafft worden. "Der ASVG-Versicherte war immer anderen Berufsgruppen gegenüber benachteiligt", stellte heute der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Abg. Maximilian Walch zu den Aussagen von Keck fest.

"Wir lassen uns von Herrn Keck nicht treiben, denn wir wollen ein qualitativ ausgereiftes System zur Schwerarbeiterregelung. Im Auftrag des Sozialministeriums wurde ein Feldversuch gestartet, der mögliche auftretende Probleme bereits im Vorhinein ausräumen kann. Danach wird die Schwerarbeiterregelung zeitgerecht in Kraft treten," sagte Walch abschließend.(Schluß)

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