Stummvoll zur SPÖ: Desaster der Vergangenheit als Maßstab für die Zukunft?

Schulden Partei Österreichs (SPÖ) bringt nur alte Konzepte

Wien, 2. September 2005 (ÖVP-PK) "Die aktuellen Arbeitsmarktdaten bestätigen die Bundesregierung dabei, dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit auch weiterhin oberste Priorität einzuräumen." Dies sagte heute, Freitag, ÖVP-Finanzsprecher Abg.z.NR Dr. Günter Stummvoll. "Aber im Gegensatz zur aktiv gegensteuernden Regierung, verfällt die Schulden Partei Österreichs, SPÖ, einmal mehr in die Schuldenfalle und verliert sich total in alten falschen, sozialistischen Konzepten, die in
ganz Europa gescheitert sind", so Stummvoll. ****

Offensichtlich sei der links-linke Parteichef in Deutschland, Oskar Lafontaine, neuerdings der neue Berater Gusenbauers, wenn man sich die Vorschläge zur Arbeitslosenbekämpfung und Wachstumsankurbelung der SPÖ anschaut. "Diese sozialistische Philosophie hat Österreich in der Vergangenheit außer einem enormen Schuldenberg nichts gebracht. Die Erfolglosigkeit in der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik hat die SPÖ bei der Verstaatlichten in der Vergangenheit ja schon zu genüge bewiesen. Anscheinend möchte die SPÖ nun die Desaster der Vergangenheit als Maßstab für die Zukunft verkaufen. Damit wird aber keinem einzigen Arbeitslosen ein Job geschaffen werden und auch das Wachstum in Österreich sicher nicht angekurbelt", so der ÖVP-Finanzsprecher.

"Die SPÖ steht dafür, dass die Politik in der freien Wirtschaft ihre Finger im Spiel hat, was dem Wirtschaftsstandort Österreich immer schon geschadet hat. Mit dem Konzept der (S)chulden (P)artei (Ö)sterreichs schadet sie dem Wachstum und damit den Beschäftigungschancen. Veraltete Konzepte, Jammerei, Schlechtrederei und ein altsozialistischer Wahlkämpfer aus Deutschland sind schlechte Berater für eine moderne Beschäftigungs-und Wachstumspolitik", so Stummvoll abschließend.

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