Vilimsky: Zum Glück zahlt ja der Steuerzahler den Sprit für die BZÖ-Capos Haider und Co

Haider wird den Spritpreispreis genauso "senken" wie er den Abfangjägerkauf "verhindert" hat

Wien (OTS) - Das BZÖ-Spritpreissenkungsprogramm ist eine
klassische Mogelpackung. Die BZÖ-Capos, die den Sprit für ihre Luxuslimousinen vom Steuerzahler finanzieren lassen, streuen der Öffentlichkeit einmal mehr Sand in die Augen. So reagierte heute FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky. ****

Haider ist ein verläßlicher Ankündigungspolitiker. Genauso verläßlich ist sein Umfaller ein, zwei Tage danach. So wie Haider den Abfangjägerkauf "verhindert" habe, werde er auch eine Spritpreissenkung erreichen, denn dies hätte er längst regierungsintern bewerkstelligen können. Die Österreicher würden Haider schon längst nicht mehr auf seinen Spesenleim gehen, so Vilimsky.

Auch gehe den politischen Beobachtern diese ewige Ankündigungspolitik von Haider und Co. Langsam auf die Nerven. Anfang des Sommers wurde lautstark die "Tobin-Tax" gefordert, diese ist mittlerweile vom Tisch. Danach forderte Haider eine neue Steuerreform und die wesentlichen ÖVP-Politiker sagten dazu "Nein". Dann kündigte Gorbach sein Veto gegen die Handymastensteuer an und just 2 Tage später wurde diese beschlossen. Von den Bocksprüngen bei der EU-Erweiterungspolitik sei an dieser Stelle gar nicht gesprochen, wobei vermutlich nicht einmal die Führungsspitze des BZÖ weiß, welche Meinung derzeit Parteilinie sei. Mit der selben Ernsthaftigkeit seien die heutigen Aussagen von Haider und Co zu betrachten, so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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