Handymastensteuer - SP-Ekkamp: Versuchte Legendenbildung von FP-Schock

Wien (SPW-K) - "Die Angst vor einem Wahldebakel geht bei den Freiheitlichen um, auch bei FP-Stadtrat Schock. Je näher der Termin der Gemeinderatswahl rückt, desto kurioser werden seine Behauptungen. Angst und Verzweiflung sind allerdings keine guten politischen Ratgeber", stellte Freitag der Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des Wiener Gemeinderats, Franz Ekkamp, zu der Behauptung Schocks, Bürgermeister Häupl sei schuld daran, wenn im kommenden Jahr die Handy-Gebühren in Wien um 15 Prozent steigen würden, fest.

Statt brauchbare Konzepte vorzulegen, erschöpft sich die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Wiener FPÖ in Legendenbildungen, offensichtlich nach dem Motto: Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert", setzte der SP-Gemeinderat seine Ausführungen fort. Ekkamp: "Bürgermeister Dr. Michael Häupl hat bereits mehrmals dezitiert erklärt, dass Wien nicht beabsichtige, eine Handymastensteuer einzuführen. Die gegenteilige Behauptung Schocks ist daher nichts anderes als ein Märchen und damit ein weiteres Beispiel des schlechten Abgesangs eines Vertreters einer gescheiterten Partei", schloss Ekkamp. (Schluss)

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