SPÖ-Husty: "Blimlinger Bezirkstour dokumentiert halbherziges Engagement eines wahlkämpfenden grünen Noch-Bezirksvorstehers"

"Ohne SPÖ-Vorarbeiten wäre in den letzten fünf Jahren in Neubau sehr wenig für die BezirksbewohnerInnen geschehen", sagt SPÖ BV-Stv. Husty

Wien (SPW-K) - "Die Presse-Bezirkstour des Grünen
Bezirksvorstehers Blimlinger ist nett - aber auch nicht mehr. Hätte Blimlinger in den vergangenen Jahren mehr Ideen der SPÖ-Neubau umgesetzt, würde es weit mehr Grünflächen, Bäume, Jugendeinrichtungen und weniger geschlossene Geschäftslokale geben", merkt der Neubauer SPÖ Bezirksvorsteher Stellvertreter Rainer Husty zur Blimlinger-Bezirkstour an. "Was Blimlinger heute präsentiert hat, wurde großteils bereits unter seiner Vorgängerin, SPÖ-Bezirksvorsteherin Gabriele Zimmermann beschlossen."

So wurde die Neugestaltung des Weghuberparks unter Einbeziehung der Bevölkerung noch unter einer SPÖ-Bezirksvorsteherin von allen Fraktionen beschlossen. Möglich wurde die jetzige Lösung nur, nachdem die Stadt Wien einen Teil des Parks dem Bund abgekauft hat. "Der von Blimlinger zugesagte Eröffnungstermin wurde natürlich nicht eingehalten - erst nach Interventionen der SPÖ wurden die Arbeiten zügig abgeschlossen", sagt Husty. Das Neubauer Baumpflanz-Programm von Blimlinger macht sich auch bescheiden aus: 25 Bäume in fünf Jahren hat Blimlinger gepflanzt. 300 die SPÖ-Bezirksführung in den zehn Jahren davor.

Das Jugendcafe in der Neustiftgasse ist ebenfalls durch eine Initiative der SPÖ-Neubau entstanden. Blimlingers Vorgängerin, Gabriele Zimmermann von der SPÖ, hat die Räumlichkeiten für das Jugendcafe gesichert. "Ohne Blimlinger hätte das Jugendcafe viel früher seine Pforten offnen können. Der Grüne Bezirksvorsteher hat sich aber ein ganz spezielles Architektenteam für den Umbau gewünscht - und die Erfüllung dieses Sonderwunsches hat die Eröffnung unnötig verzögert", erklärt Rainer Husty.
Gerade das Thema Jugendfreiraum sei der SPÖ Neubau ein ganz besonderes Anliegen. Neben dem Jugendcafe wurde die Errichtung von Freizeit und Sportflächen am Gürtel gefordert. Zwischen Urban Loritz-Platz und Stollgasse sollen nach Wünschen der Jugendlichen solche Freiflächen errichtet werden. Ebenfalls hat sich SPÖ Bezirksvorsteher Stellvertreter Rainer Husty für die Errichtung einer Sporthalle in der Kandlgasse eingesetzt. Mit der Errichtung wird demnächst begonnen.

In der Kaiserstraße entwickelt die Architektengruppe "die Wolke 7" seit 2004 künstlerische Konzepte, um die Kaiserstraße aufzuwerten. Gerade jetzt sind wieder solche Aktivitäten beim Kurzfilmfestival zu sehen. Mitfinanziert wird das 350.000 Euro teure Projekt von der EU und von der Stadt Wien (1/3 EU, 1/3 Stadt, 1/3 Bezirk). Auch diese Aktivität ist eine von allen Fraktionen getragene und unterstützte Aktion.

"Die Erfolge auf der Kaiserstraße könnten aber noch besser sein, wenn der Grüne Bezirksvorsteher Blimlinger die Aktivitäten der Wolke7 und des Einkaufstraßenvereins in der Kaiserstraße durch verbesserte Rahmenbedingungen unterstützt hätte", kritisiert Husty das halbherzige Engagement Blimlingers. Ein bereits von allen Fraktionen akzeptierter Vorschlag, die Kaiserstraße attraktiver zu gestalten, wurde von Blimlinger nie umgesetzt. "Die jetzigen Erfolge der Kaiserstraße gehören ganz allein der Wolke 7 und den Kaufleuten und keinem Bezirksvorsteher, der sich wahlkampfbedingt dorthin verirrt hat!", sagt Rainer Husty. (Schluss)

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