Strache: Wien soll wie Oberösterreich Ausländeranteil in den Klassen auf ein Drittel beschränken!

Häupl soll sich bildungspolitische Anleihe bei seinem Kollegen Pühringer nehmen, der jetzt langjährige FPÖ-Forderung umsetzen will

Wien (OTS) - "Wienweit beträgt der Ausländeranteil mit mangelhaften Deutschkenntnissen in den Volksschulen 44 Prozent, was dazu führt, daß ein regulärer Unterricht nicht mehr möglich ist. In manchen Volksschulen beträgt der Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache sogar über 90 Prozent. Dies ist ein unzumutbarer Zustand. Das Land Oberösterreich erfüllt nun, was die FPÖ seit vielen gefordert hat, nämlich den Ausländeranteil in den Klassen auf ein Drittel zu beschränken". Dies stellte heute FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****

Ziel müsse es aus FPÖ-Sicht sein, den Anteil von Kindern mit mangelhaften Deutschkenntnissen deutlich unter 30 Prozent zu drücken, um einen regulären Unterricht zu ermöglichen. Dafür seien ein Zuwanderungsstopp sowie die Intensivierung der Integration unerläßlich, Er, Strache, fordere, daß bereits im Kindergarten die Eltern ausländischer Kinder verpflichtet werden, daß ihre Kinder Deutsch lernen.

Gerade Bürgermeister Häupl, der ja so ein Freund rot-schwarzer Kooperation ist, möge sich eine bildungspolitische Anleihe bei seinem ÖVP-Kollegen Pühringer nehmen, der nun zumindest mit einem Drittel eine Höchstgrenze für Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen in den Klassen ziehen will. Der Niedergang des Wiener Schulwesens wird jedenfalls nicht zu stoppen sein, wenn die Wiener SPÖ aus ihrem multikulturellen Träumeland nicht endlich erwacht und handelt. Denn sowohl inländische Kinder wie auch solche mit anderen Muttersprachen sind die Verlierer dieser verfehlten Wiener Schulpolitik, was die jüngste PISA-Studie wohl mehr als deutlich bewiesen habe, so Strache. (Schluß)

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