Linzer Klangwolken 2005 - Aktuelles Bildmaterial zum Download!

Linz (OTS) - Von 19.30 Uhr bis 20.45 Uhr ist am 3. September in
Linz nichts, wie es einmal war: Am Donauufer setzen sich historische Militär-, Lastkraft- und Personenfahrzeuge in Bewegung, durch die Lüfte fliegen die legendäre DC6 von Marshall Tito und Corsair der Flying Bulls, über 100m2-große LED-Walls, montiert auf Schiffen der Fa. Brandner, flimmern Nachrichtendokumente, die nicht nur durch eine gänzlich neue (Stadt)-Geschichte ab 1945, sondern auch an die verschiedensten Plätze in Linz führen werden, von Urfahr schallen die Parolen einer "Österreichisch Demokratischen Republik" (ÖDR) herüber und ein Helikopter ermöglicht eine spektakuläre Flucht über die Donau. Denn die Nibelungenbrücke, die Linz-Urfahr und Linz verbindet, ist gesperrt...

Die Linzer Klangwolken werden veranstaltet von Brucknerhaus Linz und ORF OÖ. Mit freundlicher Unterstützung der Telekom Austria.

Vom 3. bis 11. September ist wieder Klangwolken-Zeit im Linzer Donaupark: Vom Künstlernetzwerk lawine torrèn wird am 3. September (19.30 Uhr) bei der Visualisierten Linzer Klangwolke Geschichte "gemacht" und die jüngste Historie der Stadt Linz kurzerhand neu erzählt, die Telekom Austria Kinderklangwolke nimmt am 10. September (17.30 Uhr) den ganz normalen Alltagswahnsinn ins Visier und Dennis Russell Davies dirigiert die Klassische Linzer Klangwolke // Eröffnungskonzert des Brucknerfests 2005 am 11. September (20.00 Uhr) mit Anton Bruckners unvollendeter Symphonie Nr. 9.

Was wäre, wenn - wenn 1955 in Österreich kein Staatsvertrag geschlossen worden wäre? Die Visualisierte Linzer Klangwolke präsentiert am 3. September in einer rund 60minütigen Inszenierung ein Gedankenexperiment von historischer Tragweite. Das Künstlernetzwerk lawine torrèn unter Regie von Hubert Lepka // Musik:
Peter Valentin, erzählt die jüngste Geschichte der Stadt Linz kurzerhand neu.

Zu diesem Ereignis werden am 3. September in Linz nicht nur zahlreiche namhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet, sondern auch Journalisten aus der Slowakei, Bosnien-Herzegowina, Slowenien sowie ein Redaktionsteam der Prawda und ein Redakteur der New York Times werden morgen die Visualisierte Linzer Klangwolke gespannt in Linz verfolgen.

Mehr Informationen unter: http://www.klangwolke.at

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