Kickl: Drohungen der Türkei müssen zu Absage der Verhandlungen führen

Fadenscheinige Aussagen über "offenen Ausgang" sind entlarvt

Die Tatsache, daß die Türkei jetzt zu Drohgebärden greife, um sich den EU-Beitritt zu erzwingen, sei neben allen anderen Gründen schon ausreichend genug, um dieses Land nicht in die Europäische Union aufzunehmen, sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

Die EU solle dieses Verhalten zum Anlaß nehmen, um die Beitrittsverhandlungen abzusagen, und zwar endgültig, forderte Kickl. Die verbalen Ausfälle der Türkei würden aber auch zeigen, wie fadenscheinig und heuchlerisch die Aussagen von Schüssel und Co. über einen "offenen Ausgang" der Verhandlungen sei. Die Türkei wisse offenbar sehr genau, was sie wolle. Die FPÖ wisse aber auch was sie wolle: nämlich keinen EU-Beitritt der Türkei.

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