SP-Ludwig: Frauenpolitik ist bei der SPÖ in guten Händen!

Vergleich Wien-Österreich spricht klare Sprache

Wien (SPW) - "Ein Vergleich zwischen der Situation für Frauen in Wien und der in Gesamtösterreich belegt eindrucksvoll: Wien hat dank jahrzehntelangem Engagement für die Anliegen der Frauen einen großen Vorsprung - insbesondere die ÖVP-regierten Bundesländer großen Nachholbedarf", kommentierte am Donnerstag die Wiener SPÖ-Frauensekretärin, LAbg. Martina Ludwig Aussagen der ÖVP Wien-Frauensprecherin, Barbara Feldmann. Diese frauenpolitische "Top-Position" manifestiere sich etwa bei der Frauenerwerbsquote, die in Wien mit 79 Prozent klar die höchste aller Bundesländer sei. Und auch in Sachen Kinderbetreuung beweise die Stadt nachdrücklich, dass ihr die Vereinbarkeit von "Beruf und Familie" besonders am Herzen liege. Ludwig: "Selbstverständlich gibt es noch viel zu tun. Und dieser Herausforderung wollen und werden wir SozialdemokratInnen uns auch in Zukunft stellen!" ****

"Wien verfügt über ein exzellent ausgebautes, flächendeckendes Netz an Kinderbetreuungseinrichtungen. Zudem befinden sich drei Viertel aller österreichischen Krippenplätze in der Bundeshauptstadt", informierte die Wiener SPÖ-Frauensekretärin und führte in diesem Zusammenhang eine Studie der Arbeiterkammer an. Diese bescheinige Wien das beste Betreuungsangebot aller Bundesländer. Bei den zu entrichtenden Tarifen beweise die Stadt zudem Fairness, denn: "Ein Drittel der Eltern muss aufgrund der sozialen Staffelung überhaupt nichts für Kinderbetreuung entrichten, ein weiteres erhält beträchtliche Ermäßigungen."

In diesem Zusammenhang ging Ludwig auch auf die soziale Situation vieler Frauen ein: "Seit Antritt der Bundesregierung unter Kanzler Schüssel haben sich die Einkommen für viele Frauen verschlechtert. Kein Frauenminister und keine Frauenministerin kümmert und kümmerte sich um Arbeitsplätze für Frauen. Der enorme Anstieg der SozialhilfebezieherInnen spricht Bände. Wien versucht seit Jahren mit aller Vehemenz dieses enorme Versagen der ÖVP und ihrem jeweiligen Regierungspartner abzufedern!", stellte Ludwig klar. Und dabei konnten große Erfolge erzielt werden: So sei seit Monaten die Frauenarbeitslosigkeit in Wien rückläufig. "Hier haben sich etwa die Wiener Investitionen sowie Wiedereinstiegsprogramme wie NOVA als besonders effektvoll erwiesen", so Ludwig, die abschließend Feldmann empfahl, bei Arbeitsminister Bartenstein und Frauenministerin Rauch-Kallat vorstellig zu werden: "Sie beide haben für die Frauen in Österreich nämlich so gut wie gar nichts getan!" (Schluss) ah

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