Wiener FCG-Chef Alfred Gajdosik fordert Erhöhung des Kilometergeldes!

Wien (OTS) - Das Finanzministerium habe enorme Mehreinnahmen durch die explodierenden Treibstoffkosten, deshalb fordert der Landesvorsitzende der FCG-Wien, Alfred GAJDOSIK, eine rasche Anhebung des Kilometergeldes von 36 auf 45 Cent. Unverständlich sei, so der FCG-Vorsitzende, dass es dazu aus dem Finanzministerium heisst, diese Forderung ist viel zu hoch. GAJDOSIK: "Da die Rohölpreise seit Jahresbeginn um fast 2/3 gestiegen sind, wird die Benützung des Autos bald zum Luxus für den durchschnittlichen Arbeitnehmer", ist GAJDOSIK überzeugt.

"Neben den Ölkonzernen, Raffinerien, Händlern und Börsenspekulanten profitiert auch unser Fiskus von den erhöhten Kraftstoffpreisen. Das Finanzministerium hat dadurch heuer mit den höheren Spritpreisen ca. 150 Millionen Euro zusätzlich an Mehrwertsteuereinnahmen. Deshalb sollen die Mehreinnahmen für die Arbeitnehmer in Form der Anhebung des Kilometergeldes, Erhöhung der Pendlerpauschale und des Verkehrsabsetzbetrages rückerstattet werden", so GAJDOSIK.

Die FCG Wien hält fest, dass die Spritpreise in Österreich viel zu hoch sind. "Die Argumente der gesamten Ölwirtschaft wie Tankstellendichte, Transportkosten usw. sind für Arbeitnehmervertreter nicht zu verstehen bzw. zu akzeptieren", so GAJDOSIK.

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