Großruck: Bures soll in Wien vor eigener Wohnungstür kehren

FGW-Studie zu Wohnkosten ist objektiv und transparent

Wien, 1. September 2005 (ÖVP-PK) "Wieder einmal versucht die SPÖ, mit Angstmacherei die Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern. Dabei werden Fakten einfach ignoriert und das alte 'Preistreiber-Lied' bei Wohnkosten von Bures geträllert", so ÖVP-Wohnbausprecher Abg.z.NR Wolfgang Großruck, heute, Donnerstag. "Gerade das rote Wien ist die Abgaben-Hochburg, wodurch Wohnen in der Bundeshauptstadt verhältnismäßig teurer wurde", stellte Großruck fest. ****

Durch die Erhöhungen bei Müll- und Energiekosten sei für die Wienerinnen und Wiener in den vergangenen Jahren Wohnen teurer geworden. Damit werden vor allem sozial Schwächere benachteiligt. "Bundesweit kann man aber keinesfalls Verteuerungen beim Wohnen feststellen, wie auch die objektive und transparente FGW-Studie "Wohnkosten in Österreich" von Wolfgang Amann beweise", so Großruck. Bevor sich also Bures in populistischer Angstmacherei verlaufe, solle sie sich lieber noch einmal die Studie zu Gemüte führen. "Für Bures wäre es an der Zeit, ihre Wiener Parteifreunde in Sachen Gebührenentwicklung zur Fairness aufzurufen und vor der eigenen Wohnungstür zu kehren zu beginnen", so Großruck abschließend.

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