Kickl: Hirschmann symptomatisch für politischen Sumpf in der Steiermark

Verkörpert Selbstbedienungsmentalität par excellence

"Und wieder entdeckt man einen Angehörigen des Stammes Nimm." So kommentierte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl den Skandal um den "unabhängigen" steirischen Landtagskandidaten Hirschmann.

Hirschmann sei symptomatisch für ein Politikverständnis, das glaube, sich "fesch, lässig und locker" ohne Inhalte über die Runden retten und dabei auf minimalste moralische Ansprüche verzichten zu können. Symptomatisch sei dies aber auch für den politischen Sumpf, der in der Steiermark herrsche. Herberstein, Spielberg und Luxusbüros seien offenbar nur Spitzen eines Eisbergs, es gebe wohl einen Konsens von Schwarz über Ex-Schwarz bis Rot und Orange, daß man in dieser Art und Weise das Land weiterhin als Selbstbedienungsladen benützen wolle.

Wenn man die steirische Landespolitik Revue passieren lasse, habe es kaum einen Skandal gegeben, wo Hirschmann nicht dabei gewesen sei. Er verkörpere die Selbstbedienungsmentalität par excellence. Leopold Schöggl hingegen sei ein Fels der Sauberkeit in der Brandung der Korruption. Er verwalte sein millionenschweres Ressort ausschließlich im Interesse der Steiermark und sei über jeden Verdacht erhaben.

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