FP-Mühlwerth: SPÖ-Bildungssystem in Wien bankrott

20% der Schüler können nicht auseichend Lesen und Schreiben

Wien, 29-08-2005 (fpd) - Die SPÖ-Bildungspolitik in Wien ist am Ende. Mit der sogenannten Sommerakademie 2005 will man diese Tatsache, die durch die PISA-Studie zweifelsfrei bestätigt wurde, offenbar kaschieren, sagt die FPÖ-Vizepräsidentin des Wiener Stadtschulrates Monika Mühlwerth.

Das SPÖ-System wird dem Anspruch, möglichst Vielen viel an Bildung zu vermitteln, nicht einmal ansatzweise gerecht. Die PISA-Studie hat genau das Gegenteil festgestellt. Darum weigern sich SPÖ-Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl und Vizebürgermeisterin Laska auch hartnäckig, den PISA-Bundersländervergleich zu veröffentlichen.

Bis heute hat es die SPÖ nicht geschafft, die Zuwandererkinder ausreichend Deutsch zu lehren, obwohl Wien über 40% seiner Lehrerressourcen für den Förderunterricht aufwendet. Bevor die Wiener SPÖ weiterhin ihr Ideologieprojekt Gesamtschule verfolgt, das unser Bildungsniveau weiter senken würde, soll sie dafür sorgen, dass alle Schüler in Wien richtig Lesen und Schreiben lernen, schloss Mühlwerth. (Schluss)

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