BZÖ-Schmid: Wir müssen die Steiermark wieder nach vorne bringen

Präsentation der Ziele des BZÖ Steiermark mit LH Dr. Jörg Haider****

Graz (OTS) - "Die Landesregierung hat in den letzten Jahren keine Lorbeeren geerntet, sondern unserem Land Schaden zugefügt. Wir können nur froh sein, dass die Steiermark ein starkes Land ist und diese Landesregierung überstanden hat. Jetzt muss aber Schluss damit sein -wir müssen die Steiermark wieder nach vorne bringen", gibt sich der BZÖ-Spitzenkandidat für die steirische Landtagswahl DI Michael Schmid bei der heutigen Präsentation der Ziele des BZÖ Steiermark kämpferisch.

"Es gibt so viele Dinge, die wir jetzt endlich anpacken und gemeinsam für die Steirerinnen und Steirer umsetzen müssen. Dazu gehört etwa im sozialen Bereich der Pflegescheck, oder die wichtige Forcierung des Koralmtunnels, der auch ganz große wirtschaftliche Impulse für die Steiermark bringen wird", so Schmid der damit auch die wirtschaftlichen Ziele des BZÖ Steiermark anspricht. Die steirische Wirtschaft bestehe vor allem aus den wichtigen Klein- und Mittelbetriebe, die notwendige Arbeitsplätze schaffen und durch gezielte und unbürokratische Fördermaßnahmen wieder fit gemacht werden müssen. Vor allem Projekte wie der Koralmtunnel seien hier sehr wirksam.

Als ein großes Anliegen präsentiert DI Michael Schmid auch die Erhöhung des Kilometergeldes und die Öffnung der Landestankstellen, um die steirischen Pendler zu entlasten. "Wir haben es in Kärnten bereits vorgezeigt, wie das mit den Landestankstellen funktioniert. Und jetzt sind wir kein Hochpreisland mehr, sondern ein Tiefstpreisland in Sachen Treibstoffpreise. Die Steiermärkische Landesregierung hätte bereits längst die Möglichkeit gehabt, eine dementsprechende Verordnung zu erlassen. Aber hier wird eben nicht mehr für die Menschen in der Steiermark gearbeitet", bekommt Schmid Schützenhilfe vom Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Obmann Dr. Jörg Haider.

Als Ziel für den Wahlausgang wünscht sich Schmid den Einzug in den Steiermärkischen Landtag und damit verbunden auch eine Aufwertung der Kontrollfunktion dieses Gremiums, um Skandale wie Herberstein und ESTAG nicht mehr möglich zu machen.

Für den steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz zeigen die letzten zwei Jahre Intensivwahlkampf und Schlammschlacht von Schwarz, Rot und Blau auch, dass die Steiermark Veränderung braucht, um den Stillstand zu beenden. "Unsere Wahlbewegung hat ein Ziel: die Steiermark wieder nach vorne zu bringen", so Grosz abschließend.(Schluss)

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