Wiener ÖVP: Bilanz des Baustellensommers

Wien (OTS) - Eine Bilanz des Baustellensommers in Wien zog Freitag der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP LAbg. Mag. Wolfgang Gerstl in einem Pressegespräch. Es habe noch nie so viel Stauzeit gegeben, insgesamt 2,4 Millionen Stunden, rechnete der Verkehrssprecher vor und berief sich dabei auf eine Berechnung des VCÖ. Vor allem an neuralgischen Punkten hätten die Verantwortlichen versagt. Der ÖVP-Politiker nannte dazu mehrere Beispiele, u.a. die Baustelle in der Hadikgasse, fehlende Beschilderungen bei der Baustelle am Wiedner Gürtel oder Ampelausfälle beim Schlossplatz vor Schönbrunn.

Gerstl forderte vom verantwortlichen Stadtrat Konsequenzen und nannte dabei u.a. die Einführung eines Bonus-Malus-Systems für Baufirmen, schalldämmende Baustelleneinhausungen, mobile Fly-Over-Konstruktionen, die Einhaltung eines dreieinhalbjährigen Aufgrabungsstopps nach Ende von Bauarbeiten und die Optimierung von Umleitungsstrecken. Schließlich sollten auch haltbarere Fahrbahnbeläge aufgebracht werden und Sanierungen wie z.B. am Gürtel in einem Stück erfolgen und nicht immer wieder einzelne Felder. Die Information der Bevölkerung sollte intensiver und noch transparenter werden, betroffene Anrainer von Baustellen sollten Gratisfahrscheine der Öffis erhalten. Die Autofahrer sollten besser und flexibler informiert werden.

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