Schulreferent Strutz erinnert Martinz an Gehrer Aussagen "Wo keine Kinder, da keine Schule"

ÖVP hat alleinige Verantwortung für verfehlte Bildungspolitik zu übernehmen- in Kärnten wird rechtzeitig gegengesteuert

Klagenfurt (OTS) - In Reaktion auf die erneute Kritik an den geplanten Expositurschließungen von ÖVP-Obmann LR Josef Martinz erklärte heute, Donnerstag, Schulreferent LHStv. Martin Strutz :
"Martinz kann sich bei seiner eigenen Partei bzw. ÖVP-Ministerin Gehrer bedanken". Tatsächlich habe Gehrer im Zusammenhang mit Schulschließungen in Kärnten bereits am 15. September 2004 in einem Standard-Interview klare Worte gefunden:

"Wo keine Kinder, da keine Schule. Es gibt eine Regel: Eine Schule sollte man noch aufrechterhalten mit zehn Kindern, bei steigender Tendenz. Fakt ist, es gibt weniger Geburten", so ÖVP-Ministerin Gehrer im Standard Interview.

Darüber hinaus seien jene Maßnahmen, die von Seiten der Gemeinden durch Beschlüsse jetzt getroffen werden, Konsequenzen aus bundes- und landesgesetzlichen Vorgaben, welche die ÖVP beschlossen hat. Die verfehlte Bildungspolitik der ÖVP wirke sich eben jetzt negativ aus und das müsse Martinz schmerzlich zur Kenntnis nehmen.

Im Gegensatz zur Untätigkeit des ÖVP-Martinz werde in Kärnten jedoch rechtzeitig gegengesteuert, um im Bildungsbereich die ärgsten Fehlentscheidungen zu korrigieren.
"Dazu gehört es, die finanziellen Mittel und Ressourcen für die Bildung der Kinder optimal einzusetzen und nicht für teure Strukturen zu verwenden, die eine Weiterentwicklung des Bildungssystems behindert", so der Schulreferent des Landes Kärnten.

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