Darabos: 500 Arbeitsplätze in Steiermark und Burgenland durch Inkompetenz der ÖVP vernichtet

Vertreibungsaktion der ÖVP gegenüber Kovats kommt strukturschwachen Regionen teuer zu stehen

Wien (SK) "Wo auch immer die ÖVP am Werke ist, kommt am Ende
des Tages ein wirtschaftspolitisches Desaster heraus", so kommentierte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos die Tatsache, dass die ÖVP durch ihr wirtschaftsfeindliches Vorgehen in der Causa Bank Burgenland nicht nur einen eminent hohen finanziellen Schaden für das Land Burgenland angerichtet, sondern auch 500 Arbeitsplätze im Burgenland und in der Steiermark vernichtet hat. ****

Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist die Vertreibungsaktion der ÖVP gegenüber dem Großinvestor Kovats völlig unerklärlich. "Immerhin hätte Kovats 200 hochwertige Arbeitsplätze im Burgenland und 300 Arbeitsplätze in der Steiermark schaffen wollen. Laut eigenen Aussagen habe ihn die ÖVP im Burgenland durch Beschimpfungen vergrault, und Kovats ortete ähnliche Tendenzen bei der ÖVP-Steiermark. Diese Arbeitsplätze wären in strukturschwachen Gebieten geschaffen worden", so Darabos am Donnerstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ.

"Dank der ÖVP werden nun 500 Arbeitsplätze in der Slowakei geschaffen und nicht in der Steiermark und im Burgenland. Trotz dieser Tatsache sind ÖVP und Grüne auch noch stolz auf das von ihr angerichtete wirtschaftspolitische Desaster. Wie immer auch man zu Mirko Kovats stehen mag, die Investitionen in Großpetersdorf und im krisengeschüttelten Spielberg hätte er getätigt. Verlierer sind nun die Steirer und die Burgenländer, die sich eine derartige politische Vertretung nicht verdienen", schloss Darabos. (Schluss) ns

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