VP-Korosec: Gesundheitsdiskussion in Alpbach zeigt Richtigkeit der Forderung der ÖVP Wien nach einer Verwaltungsreform bei Wiener Gemeindespitälern

SP-Brauner muss endlich aktiv werden

Wien (VP-Klub) - "Die derzeitige Diskussion über das österreichische Gesundheitswesen in Alpbach unterstreicht die langjährige Forderung der ÖVP Wien, mögliche Kostenoptimierungspotentiale speziell bei den Wiener Gemeindespitälern freizulegen und mittelfristig auch zu realisieren. Es geht nicht um Einsparungen im Gesundheitsbereich, sondern um eine Optimierung der Geldmittel, um sich die neuen medizinischen Möglichkeiten leisten zu können", betont die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec.

Die Empfehlung der IHS-Gesundheitsexpertin Maria Hofmarcher, dass sich die öffentlichen Spitäler ein Vorbild an den Ordensspitälern nehmen sollen, gehe in die gleiche Richtung, wie die konkrete Forderung der ÖVP Wien, endlich eine Verwaltungsreform bei den Wiener Gemeindespitälern durchzuführen. Diese haben vergleichsweise jährlich 126 Mio. Euro höhere nichtmedizinische Kosten als die restlichen österreichischen Spitäler; und das trotz einberechnetem 25%igem Großstadtfaktor.

"Zum wiederholten Male wurde der Wiener Gesundheitsstadträtin ihr dringender Handlungsbedarf aufgezeigt", betont die VP-Gesundheitssprecherin. "Brauner muss endlich ihre reine Ankündigungspolitik aufgeben und mit einer aktiven Gesundheitspolitik für die Wienerinnen und Wiener beginnen", fordert Korosec abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse@oevp.wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001