SP-Pfeffer zu Bank Burgenland: Machtspiele von ÖVP, FPÖ und Grüne werden sich bei Landtagswahl als Bumerang erweisen

Wien (SK) "Machtspiele sind der ÖVP, den Freiheitlichen und den Grünen anscheinend wichtiger als verantwortungsvolle Politik. Landeshauptmann Hans Niessl hat sich beim Verkauf der Bank Burgenland um eine gute österreichische Lösung bemüht, diesen Erfolg haben ihm aber die anderen Parteien nicht gegönnt", stellte die burgenländische SPÖ-Abgeordnete Katharina Pfeffer zum Ausstieg von Mirko Kovats fest.

Nicht anders sei zu erklären, "warum ÖVP, Freiheitliche und Grüne ein Angebot verhindern, bei dem die Bank Burgenland als eigenständige Bank erhalten bleibt und zusätzlich mehrere hundert Arbeitsplätze geschaffen werden", kritisierte Pfeffer. Die drei Parteien seien mit ihrem Verhalten in erheblichem Argumentationsnotstand geraten und stehen in der burgenländischen Bevölkerung zu Recht als Verhinderer da, schloss Pfeffer. (Schluss) ns/mm

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