Handel und Tourismus freuen sich über Maestro-Lizenz von B+S Card Service

Ab sofort bietet neben Europay Austria auch der deutsche Kartendienstleister B+S Card Service die Abwicklung von Maestro-Karten im Pincode-unterstützten Verfahren an

Wien (PWK637) - "Im jahrelangen Kampf um bessere Konditionen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr sind wir einen großen Schritt weitergekommen", freuen sich Erich Lemler, Obmann der Bundessparte Handel, und Johann Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Voraussetzung für die Abwicklung von Bankomat-Karten im Pincode-unterstützten Verfahren ist die so genannte "Maestro-Lizenz". Diese Lizenz, die in Österreich bisher nur Europay Austria innehatte, wurde nun von MasterCard Europe auch an den deutschen Kreditkartenabwickler B+S Card Service vergeben.

Mit dem neuen Mitbewerber B+S Card Service wird der Markt belebt und aufgrund des gesteigerten Wettbewerbs rechnen die Branchenvertreter des Handels und Tourismus in der WKÖ mit attraktiven Disagio-Gebühren. "Vor allem in Tourismusgebieten mit vielen ausländischen Gästen wird B+S den Unternehmen interessante Angebote machen", freut sich Tourismusobmann Schenner.

"Unsere intensiven Lobbying-Aktivitäten auf nationaler und europäischer Ebene zeigen erste Früchte, wir werden uns auch weiterhin im Rahmen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs dafür einsetzen, dass die Konditionen für die Unternehmen noch attraktiver werden", gibt sich Handelsobmann Lemler kämpferisch. (JR)

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