Tancsits: Österreich ist Musterland der Gesundheitsversorgung

Opposition versucht sich zu profilieren - umsonst!

Wien, 24. August 2005 (ÖVP-PK) Bezugnehmend auf die heutige Aussage des Gesundheitssprechers der Grünen, Kurt Grünewald, dass "auf Grund des Hochwassers kein guter Tag für eine Pressekonferenz zum Thema 'Gesundheitspolitik'" sei, sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR Mag. Walter Tancsits: "Heute ist auch kein guter Tag für Kritik an der Gesundheitsministerin. Denn Maria Rauch-Kallat ist Garant dafür, dass Österreich als Musterland der Gesundheitsversorgung bezeichnet werden kann und dafür sorgt, dass alle Österreicher jene medizinische Leistung bekommen, die sie brauchen." ****

"Den Oppositionsparteien gehen offenbar die Ideen aus. Die regelmäßige Kritik an den Leistungen der Regierung wird langsam langweilig", so Tancsits. Es sei zwar erfreulich, "dass die Grünen den Versuch unternehmen, eigene 'Grundpfeiler' in der Gesundheitspolitik zu entwickeln und der Regierung 'gute
Intentionen bei der Gesundheitsreform' attestieren, aber, so wie
die SPÖ, immer wieder Opfer des eigenen Beißreflexes werden".

Es könne keine Rede davon sein, dass sich die Bundesregierung aus der medizinischen Verantwortung stehle und Verantwortung auf
die Länder abwälze. "Erst unter Maria Rauch-Kallat wurden längst fällige Reformschritte angegangen. Dazu zählt auch die Vereinbarung mit den Ländern, dass diesen 170 Millionen Euro mehr zu Verfügung gestellt werden, um den Zugang zur Spitzenmedizin auch weiterhin zu gewährleisten. Verunsicherungen der Patienten sind völlig fehl am Platz", so Tancsits.

Punkto Krankenkassen betonte Tancsits, dass selbst das prognostizierte niedrigere Krankenkassendefizit für die Opposition Anlass zur Kritik sei. "Dabei wird doch nur unter Beweis gestellt, dass die getroffenen Maßnahmen greifen", so Tancsits, der darauf hinwies, dass auch "das Arzneimittelpaket wirkt". Die Qualität des Gesundheitswesens sei verbessert worden, die Transparenz habe sich erhöht und die Kostensteigerungen seien gedämpft worden.

Das Wort "unglaublich" solle SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures, so Tancsits, eher in Verbindung mit ihren roten Freunden verwenden. "Denn was sich innerhalb der SPÖ abspielt, ist wahrlich unglaublich. Dies zeigt sich allein am Beispiel des vermeintlichen 'SPÖ-Kompetenzteams Gesundheit' wieder. Konstruktive Inhalte gibt es keine, polemische Schlagworte, gepaart mit einer ordentlichen Portion Verunsicherungspolitik, dafür umso mehr."

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