• 22.08.2005, 14:53:26
  • /
  • OTS0124 OTW0124

Kopietz an Lopatka: "Die ÖVP kann sich ein Beispiel an Wien nehmen!"

Schwaches Ablenkungsmanöver des ÖVP-Generalsekretärs

Wien (SPW) - "Die Arbeitsplatzvernichter der
Schüssel-Haider-Regierung sollten sich an Wien lieber ein Beispiel
nehmen, anstatt ihr eigenes Versagen durch unhaltbare Kritik am
erfolgreichen Wiener Bürgermeister verdecken zu wollen", kommentierte
der Wiener SPÖ Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz am Montag
entsprechende Äußerungen des ÖVP-Generalsekretärs Reinhold Lopatka.
Die ÖVP sei verantwortlich für fast 280.000 arbeitslose Menschen in
Österreich, denen sie keine Zukunftschancen anzubieten hat. Besonders
die 65.000 arbeitslosen Jugendlichen stellen der Bundesregierung ein
schlechtes Zeugnis aus. "Offensichtlich handelt sich bei Lopatkas
Rundumschlag um ein mehr als schwaches Manöver, um von den internen
Streitigkeiten der ÖVP abzulenken", so Kopietz weiter.****

"Lopatka verweist auf wenige, völlig ungenügende Maßnahmen der
letzten Monate. Angesichts der Tatsache, dass die ÖVP seit Jahren
untätig in der Regierung sitzt und für die Jobmisere verantwortlich
ist, kann man dies nur als blanken Zynismus bezeichnen!", so Kopietz
in Richtung des ÖVP-Generalsekretärs.

Anders als die ÖVP setze die Wiener SPÖ seit Jahren unermüdlich
Initiativen für mehr Arbeitsplätze, die auch erfolgreich seien. In
Wien steigt die Beschäftigung massiv an. Zudem bestünden in Wien im
Vergleich zu 1994 rund 57.000 Arbeitsplätze mehr, wie das WIFO
bestätigt. "Lopatkas Behauptung, dass unter Bürgermeister Michael
Häupl Arbeitsplätze vernichtet worden seien, ist daher eine schlichte
Lüge!"

Besonders für junge Menschen wird in Wien mehr getan als sonst wo.
Die SPÖ lege dabei Wert auf Jobs mit Zukunft, etwa im Bereich
Forschung und Entwicklung, und habe damit nachweislich die richtigen
Prioritäten gesetzt. Die Arbeit, die in Wien in den letzten Jahren
geleistet wurde, zeige also, dass man durchaus etwas bewegen kann,
wenn man nur will. Wien werde seinen erfolgreichen Weg daher auch in
Zukunft weiter führen, selbst wenn die Bundesregierung durch
irrationale Maßnahmen der Stadt immer wieder Steine in den Weg legen
möchte. Kopietz erinnerte in diesem Zusammenhang an die Zehntausenden
Arbeitsplätze, die durch Kürzungen des Bundes in Wien vernichtet
wurden. "Die Menschen in Österreich wissen, dass die Regierung
Schüssel ihnen nichts mehr zu bieten hat. Daran kann auch das
Schlechtmachen der Wiener Politik von Herrn Lopatka nichts mehr
ändern", so Kopietz abschließend. (Schluss) gs

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-704
mailto:wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel