JVP-König: Riesenärger über schlechtes Baustellenmanagement an der Hadikgasse

Unprofessionelles Vorgehen bei Anrainer-Information

Wien (OTS) - "Die Sperre der Hadikgasse im 14. Bezirk sollte laut Info-Tafeln an der Baustelle vergangenes Wochenende beendet werden. Doch die Bauarbeiten verzögern sich noch um mindestens 1 Woche, womit zu Ferienende katastrophale Staus vorprogrammiert sind", kritisiert Manuela König, Bezirksobfrau der Jungen ÖVP Penzing.

"Die Anrainer wurden dabei im Dunkeln gelassen. Statt entsprechender Bekanntgabe von Grund und Dauer der Verzögerung wurden die Zeitangaben auf den Baustellen-Schildern am Wochenende handschriftlich ausgebessert und am Montag wieder mit dem 'voraussichtlichen Bauende 21. August' ergänzt wäre", kritisiert König. "Die Bezirksvorstehung hat hier kläglich versagt. Es wäre die Aufgabe von SP-Bezirksvorsteherin Kalchbrenner gewesen, hier für Information der Anrainer zu sorgen, ihre Anliegen ernst zu nehmen und auf rascheres Arbeiten zu drängen."

Auch Vorgänge auf der Baustelle selbst geben Rätsel auf. So wurden fertig gestellte Spuren der Hadikgasse in der Nacht auf Samstag erneut aufgerissen. Die Junge ÖVP Penzing kritisiert das unprofessionelle Vorgehen scharf. "Die Anrainer werden unter der Woche laufend mit unangekündigten und extrem lauten Nachtarbeiten gestört. Durch die schweren Maschinen kommt es zu so starken Erschütterungen, dass Geschirr von Anrainern zu Bruch geht. Dafür ist trotz der Verzögerungen an Wochenenden weit und breit kein Bauarbeiter zu sehen. Und sogar unter der Woche ist die Baustelle oft verlassen. Versteht die SPÖ das unter professionellem Baustellen-Management?", fragt König abschließend.

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