Riesges Interesse am Web-TV des Weltjugendtags überrascht selbst die Macher

Weltweite Resonanz auf das Programm des www.weltjugendtag.tv, ein von ORF-Religion und Kath. Fernseharbeit unterstützter Internet-Sender aus Köln.

Köln/Wien (OTS) - Auf unerwartetet große, weltweite Resonanz ist in den Tagen des Weltjugendtags in Köln das Angebot von weltjugendtag.tv gestoßen: Rund 4,5 Millionen Seitenaufrufe wurden registriert, etwa 650.000 mal haben Zuschauer aus 117 Ländern das über Internet ausgestrahlte Weltjugendtags-Fernsehen in den Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch empfangen.

70 Volontäre produzierten 72 Stunden Programm

Ein Team von knapp 70 Freiwilligen aus der ganzen Welt hatte über einen Zeitraum von sechs Tagen insgesamt über 72 Stunden Programm produziert, das durch die ebenfalls ins Programm übernommmen Fernsehbilder der Papstgottesdienste ergänzt wurde. Die Projektleitung haben die Religionsjournalisten Marcus Marschalek (ORF Religion) und Michael Hertl (Kath. Fernseharbeit für Pro7, Sat1, RTL, ZDF) übernommen.

Aus der ganzen Welt live dabei

Jugendlichen und anderen Interessierten aus der ganzen Welt wurde so die Möglichkeit geboten, hautnah in Köln dabei zu sein, auch wenn das Geld für die Reise vielleicht nicht gereicht hat. Hunderte von Zuschriften, Radio und TV-Beiträge, unter anderem aus Kanada, den USA, Afrika und Südamerika bestätigten die Macher des Programms in ihrer Einschätzung, dass ein Programm, das von Jugendlichen für Jugendliche gemacht wird, ausgesprochen authentisch und attraktiv über ein Ereignis, wie den Weltjugendtag informiert. Auch, wenn das für viele der Teammitglieder kurze Nächte und viel Arbeit bedeutete. So mancher mußte während der Zeit des Weltjugendtags mit durchschnittlich vier Stunden Schlaf pro Nacht auskommen. Die Mühe hat sich gelohnt. Prominente Bischöfe, Popstars, Politiker, Wirtschaftstreibende oder auch die Fussballlegende Pele gaben Exklusivinterviews für das Weltjugendtags-TV. Aussagen daraus wurden international bei Presseagenturen zitiert, ein Zeichen dafür, dass die Jungjournalisten auch von Medienprofis ernst genommen wurden.

Unterstützung durch Experten

Unterstützt worden waren die jungen Programm-Macher von erfahrenen Journalisten der Katholischen Fernseharbeit (Deutschland), von ORF Religion (Gerhard Klein), der Österreichischen Bischofskonferenz, der Redaktion von "Le Jour du Seigneur" (Frankreich) und des Senders KRO (Niederlande), und der Technikfirma "Digitalvideo Engineering" aus Österreich. Vor Start des Programms bekamen die Jungjournalisten einen "Crash-Kurs" in Recherche, Kameraarbeit, Videobearbeitung, Tontechnik und Studiomanagement.

Weltweites Medienecho

Auch zahlreichen renommierten Internet-Seiten in aller Welt war das Web-TV aus Köln einen Link wert, darunter kath.de, heise.de, gmx.de, netzeitung.de, dasding.de, rtl2.de (alle Deutschland), kathpress.at, religion.orf.at (Österreich), catholique.org, wyd2005.org (Frankreich), kerknet.be (Belgien), medientipp.ch (Schweiz), korazym.org (Italien) oder cathnews.com (USA) - insgesamt verlinkten 28.000 Seiten auf das Angebot von weltjugendtag.tv.

Video-on-Demand

Neben dem Live-Stream hat das Team des Internetsenders auch zahlreiche seiner Sendungen und Beiträge zum Abruf auf seiner Seite online gestellt, so dass auch die Teilnehmer aus aller Welt nach ihrer Heimkehr noch einmal die Stimmung des Weltjugendtags aufleben lassen können. Dieses Video-on-Demand Service soll in den nächsten Tagen noch ausgebaut werden.

2008 in Sydney?

Und wenn die Organisatoren des nächsten Weltjugendtags in Sydney von den Erfahrungen des Teams profitieren möchten, stehen fast alle Mitarbeiter zu einem neuen Einsatz bereit.

www.weltjugendtag.tv

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