VP-Walter: Mieter sollen bei Briefkastenliberalisierung nicht zum Handkuß kommen

Faymann soll Sonderförderung aus Wohnbauförderung bereitstellen

Wien (OTS) - Analog zur Aufzugsförderung in Wohnhäusern, die ebenfalls einer EU Richtlinie Rechnung trägt, sollten für die Umrüstung der Hausbriefkästen Fördermittel von Seiten der Stadt bereitgestellt werden, argumentiert heute ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Norbert Walter.
Er fordert von Wohnbau-Stadtrat Faymann eine Sonderförderung aus dem Topf der Wohnbauförderung.

Walter: "Durch die Tarif- und Gebührenpolitik sind die Mieter seit Jahren einer Zusatzbelastung ausgesetzt, die weit über der Inflationsrate liegt. Weitere Belastungen sind unzumutbar."

In gut zehn Monaten muss jeder Briefkasten in Österreich frei zugänglich sein. Doch bisher hat sich über die nötigen Umbauten noch kaum jemand den Kopf zerbrochen. Von der Kostenfrage bis hin zum angeblich erhöhten Einbruchsrisiko - Regelungsbedarf gäbe es zu Genüge.

"Wenn in Wien alles so flächendeckend geregelt wäre wie etwa die Überwachung der Kurzparkzonen durch Parksheriffs, müssten sich die Wiener Bürger keine zusätzlichen Kostensorgen machen", meint Walter, der eine rasche Inangriffnahme von Begleitmaßnahmen in diesem Zusammenhang fordert.

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