BZÖ-Grosz: Schluss mit diesem Herberstein-Theater - Staatsanwaltschaft soll ermitteln

Steirisches BZÖ fordert einen Stopp dieses Skandal-Wettlaufs

Graz (OTS) - "Wieder ein Tag mehr an dem eine in diesen Skandal involvierte Partei ein Ablenkungsmanöver startet. Die Sozialdemokraten sollen sich so wie ÖVP, FPÖ und Hirschmann dafür schämen, was sie diesem Land mit dieser unkontrollierten Förderwut angetan haben. Dieser Wettlauf, wer die besseren Beweise in diesem Skandal hat, ist mittlerweile unserem Bundesland aber auch einem Rechtsstaat unwürdig", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die heutige Pressekonferenz vom SP-Klubobmann Walter Kröpfl.

"Ich fordere alle in diesen Skandal involvierten Politiker von ÖVP, SPÖ, FPÖ und Hirschmann auf, ihre Unterlagen nicht länger für ihre unwürdigen Medieninszenierungen zu missbrauchen, sondern ihre sachdienlichen Hinweise, die sie als Missetäter haben müssten, der zuständigen Staatsanwaltschaft zu übermitteln", so Grosz weiter.

"Das Schauspiel eines Herrn Kröpfl, eines Herrn Hirschmann und einer Frau Klasnic ist der Steiermark keiner Sekunde mehr würdig. Wenn diese Parteien nur einen Funken Charakter und Anstand gehabt hätten, hätten sie unserem Wunsch nach einem Sonderlandtag und Untersuchungsausschuss zugestimmt", so der BZÖ-Chef.

"In einem unterscheidet sich der ehemalige Geschäftsführer der Herberstein OEG und auch die Familie Herberstein aber wohltuend von der Politik: Von dieser hätte ich mir nämlich auch eine Selbstanzeige erwartet. Das BZÖ Steiermark fordert ein Ende von diesen gegenseitigen Schuldzuweisungen. Die Staatsanwaltschaft ist bereits aktiv und soll jetzt ermitteln", so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ Steiermark
Mobil: 0676/8666-2676
Tel.: 0316/877-2676

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0006