SP-Schieder: "Viel geleistet für Penzing, mit Blick in die Zukunft!"

Bezirks-SPÖ zieht Bilanz und präsentiert die Resultate von fünf Jahren Arbeit

Wien (SPW) - "Wir haben für Penzing viel erreicht und blicken
daher mit Stolz auf unsere Arbeit der letzten fünf Jahre zurück": So bewerteten der Vorsitzende der Bezirks-SPÖ, Andreas Schieder, Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner sowie SP-Gemeinderat Jürgen Wutzlhofer im Rahmen eines Mediengesprächs, heute Mittwoch, rückblickend die Arbeit der Bezirks-SPÖ im 14. Wiener Gemeindebezirk. Die im Programm für die Gemeinderatswahl 2001 gesetzten Ziele, das Service und die Bürgernähe zu intensivieren und zu verbessern, sowie Penzing zu einem jugend- und kinderfreundlicheren Bezirk zu machen, und auf kultureller und sportlicher Ebene neue Impulse für das Freizeitangebot zu setzen, konnten alle nicht nur umgesetzt, sondern über das Plansoll hinaus vorangetrieben werden. Anschließend an das Mediengespräch konnte man sich selbst von den Resultaten der Arbeit der Penzinger SPÖ überzeugen, und bei einer Tour Einblicke in den 14. Wiener Gemeindebezirk gewinnen. *****

"Einen wichtigen Schritt um das Service für die Bürger und Bürgerinnen zu verbessern, stellt die Einbindung des Bezirkes in das Internet dar", betonte Kalchbrenner und verwies, auf die homepage des Bezirkes http://www.wien.gv.at/penzing auf der man direkten Zugang zu vielen "virtuellen" Behördenwegen, und auch alle Infos zum Bezirk und seinen Aktivitäten findet. Darüber hinaus bietet Penzing als einziger Bezirk Wiens eine eigene Kinder- und Jugendplattform www.kidsline.at im Internet an, auf der man sich über alle Bereiche die für Kinder und Jugendliche von Belang sind, informieren kann und die auch mit allen Pflichtschulen in Penzing vernetzt ist. Da aber das Internet "nie den persönlichen Kontakt ersetzen kann", tourt Kalchbrenner regelmäßig mit ihren Sprechstunden durch den Bezirk, und "trifft die Leute da, wo sie sind", in Cafés, Galerien, Parks etc. Ein Service, das in nächster Zeit durch Projektsprechstunden, etwa zum Thema Sicherheit, intensiviert werden soll. Weiters sollen durch die Schaffung eines Bürgerservicezentrum neue Räume erschlossen werden, die den Kontakt mit den Bürgern weiter verbessern können.

"Die Bezirksvertretung ist eine starke Lobby für die Kinder und Jugendlichen in unserem Bezirk." Um auf die Wünsche der Kinder und Jugendlichen einzugehen, wurde neben einer eigenen Kommission der Bezirksvertretung, das Kinder- und Jugendparlament ins Leben gerufen, dessen Anregungen in die Planung und Gestaltung, etwa von Parks einfließen. In naher Zukunft wird in Penzing auch eine der besten Skateranlagen Österreichs realisiert werden, die Skaterworld Bergmillergasse. Dieses Gespür für Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen, spiegelt sich auch in der personalen Besetzung der SPÖ-Penzing selbst wieder. Nicht nur stellt sie mit der 23 jährigen Daniela Satzinger die jüngste Bezirksrätin, sondern auch mit Jürgen Wutzlhofer (Jahrgang 1977) den jüngsten männlichen Gemeinderat.

"Für uns spielt sich Kunst nicht nur in den Kulturtempeln der innerstädtischen Bezirke ab", erklärte Wutzlhofer und verwies auf die kulturelle Vielfalt Penzings. Kultur, Freizeit und Sport sind nicht mehr von einander zu trennende Bereiche, sie verschmelzen immer stärker ineinander. Deshalb sei nicht nur der Erhalt bereits bestehender Einrichtungen, die vom Technischen Museum, über die Schianlage Hohe-Wand-Wise bis hin zu vielfältigen Beiseln, Cafés und Lokalen reicht, wichtig. Mit neuen Impulsen, wie der Realisierung des "Paradiso"-Kunstgelände als Museum des Phantastischen Realismus und dem intensiven Bemühen der Bezirks-SPÖ um die Errichtung eines eigenen Hauses für die Volkshochschule, soll diese Vielfalt gestärkt werden. "Wir blicken in die Zukunft, die viel Neues und Spannendes für Penzing bringen wird." (Schluss) gs

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-235
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW0001