JVP14 zu SPÖ: Viereinhalb Jahre für Penzing: Versprochen, gebrochen

Arroganz der Macht hat sich durchgesetzt

Wien (OTS) - "Die heutige Bilanzpressekonferenz der SPÖ Penzing
ist eine Mischung aus Augenauswischerei und Schmücken mit fremden Federn. Die eigenen Wahlversprechen haben die Penzinger Sozialisten hingegen konsequent gebrochen", kritisiert Manuela König, Bezirksobfrau der Jungen ÖVP Penzing.

"Die Umsetzung des zentralen Wahlversprechens der SPÖ in Penzing, der Radweg im Wiental von Auhof bis ins Zentrum, wurde von der SPÖ ein halbes Jahr nach der Wahl offiziell abgesagt. Der Schönwetter-Radweg von Auhof bis Hütteldorf, nur wenige Meter parallel zu einem bestehenden Radweg, ist eine Frotzelei", so König. Auch das Schmücken mit fremden Federn habe in der SPÖ Penzing schön langsam Tradition. "Das Mahnmal für die Kinder vom Spiegelgrund geht auf die Initiative durch eine 24-stündige Mahnwache der Jungen ÖVP Penzing 1998 zurück und wurde parteiübergreifend umgesetzt. Der Beitrag der SPÖ zur Vergangenheitsbewältigung in Penzing besteht eher im jahrzehntelangen Schutz und der Förderung des NS-Arztes Heinrich Gross."

Auch das angebliche SPÖ-Engagement für die Jugend kann die Junge ÖVP Penzing nicht erkennen. "Die angebliche Einbindung der Jugend beschränkt sich auf Besuche bei der Bezirksvorsteherin und Hochglanzbroschüren zur Bejubelung der SPÖ-Aktivitäten. Die wirklichen Anliegen der Jugend wie der Radwegausbau, neue Sporteinrichtungen oder eine Attraktivierung der Öffis wurden konsequent ignoriert. Nur mit einem hat die SPÖ recht: Penzing ist ein Bezirk zum Wohlfühlen. Das liegt aber nicht an der SPÖ sondern an der schönen und intakten Umwelt, auch wenn die SPÖ diese Umgebung zum Wohlfühlen mit Monsterprojekten wie der Park&Ride-Anlage Hütteldorf laufend zerstört", so König abschließend.

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