700 neue Arbeitsplätze durch vorgezogene Infrastruktur-Investitionen

VK Gorbach: Durch gezielte Investitionen Klein- und Mittelbetriebe fördern

Graz (OTS) - "Wir müssen uns um die wichtigen Fragen der Menschen kümmern, wie etwa das Bedürfnis eines sicheren Arbeitsplatzes. Durch unsere vorgezogenen Investitionen im Infrastrukturbereich schaffen wir alleine in der Steiermark 700 neue Jobs. 35 Millionen Euro werden jetzt früher als geplant in Schiene und Straße investiert", so Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach bei der heutigen Pressekonferenz gemeinsam mit dem steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz und Klubobmann Franz Lafer.

"Die Mittel kommen vor allem kleineren Projekten zu Gute. Das bedeutet neue Möglichkeiten für die angeschlagenen Klein- und Mittelbetriebe, die immer mehr Arbeitslose von Großkonzernen, die zusperren, aufnehmen müssen. Investiert wird neben Brückensanierungen auch sehr massiv in Lärmschutzmaßnahmen, um die Lebensqualität der Steirerinnen und Steirer zu verbessern", so Gorbach weiter.

"Der Koralm- und Semmeringtunnel sind wichtige Projekte für die steirische Wirtschaft und Hubert Gorbach zeigt auch, dass Großprojekte sehr wohl erfolgreich umgesetzt werden können. Hubert Gorbach ist der erfrische Unterschied zur heimischen Dilettantenpolitik und Feudalherrschaft à la Klasnic, Voves, Schöggl, Hirschmann & Co., die Fördergelder lieber in unwirtschaftliche Gesellschaften pumpen, die sie zuvor mit eigenen ausrangierten Ex-Politikern besetzt haben. Diese feiern lieber berauschende Feste mit Steuergeldern, anstatt für die wirklich fleißigen Unternehmer die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen", so der steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz.

Klubobmann Franz Lafer verweist dabei nochmals auf die Forderung des BZÖ Steiermark, die vielen Förderungsgesellschaften abzuschaffen und für Landesförderungen eine zentrale Anlaufstelle zu installieren, um auch Klein- und Mittelbetrieben die Möglichkeit zu geben, vom Land subventioniert zu werden. "Nur so könne der Wirtschaftsstandort Steiermark wirklich gestärkt werden. Der lebt immerhin von den vielen kleinen, risikofreudigen und innovativen Unternehmern und nicht von den parteipolitisch geführten Gesellschaften, die keinen Plan von der Wirtschaft haben und die Fördermillionen lieber selbst verbrauchen", so Lafer abschließend.

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